Nackte Schwarze Frauen
Gregor stöhnte auf. Die Frau machte ihn noch völlig fertig.
Eigentlich wollte er doch nur ein wenig reden. Schnellen,
erregenden Telefonsex mit einer Negerin, das hatte er sich
vorgestellt und darum hatte er die Sexhotline angerufen. Er
liebte dunkelhäutige Frauen. Glatte unbehaarte Körper, die im
diffusen Licht einen geheimnisvollen, sinnlichen Schimmer von
Ebenholz bekamen. Dunkelhäutige Frauen mit vollen Lippen und
runden Brüsten, die ihn mit neugieriger Unschuld ins Auge
sahen. Und hier beim Telefonsex suchte er genau das für sein
schnelles Vergnügen. Aber die Frau, mit der er telefonierte,
machte ihm die Hölle heiß mit ihrer aufregenden Stimme. Und
mit dem, was sie zu ihm sagte. Unschuldig war wohl eindeutlich
ein Wort, das auf sie nicht zutraf. Gregor hatte Mühe, seine
Erektion in Griff zu bekommen, denn er saß noch im Büro.
„Stell dir vor, du sitzt vor mir und ich knie mich zwischen
deine Beine. Dein steifer Schwanz verschwindet zwischen meinen
dunklen Brüsten. Weißt du, ich habe sehr volle Brüste mit
dicken, fast schwarzen Nippeln, die schnell hart werden.
Festes, pralles Fleisch. Und nun stell dir vor, dein Schwanz
steckt dazwischen und ich drücke die beiden Lustbälle fest an
dein heißes Fleisch….“ Sie machte eine Pause, dann redete sie
weiter. „Ich liebe es, Sex mit einem hellhäutigen Mann zu
haben. Mich macht der Kontrast der Haut unglaublich an. Meinen
ersten weißen Mann hatte ich noch zu Hause in meiner Heimat in
Kenia. Ich war damals Zimmermädchen und er war ein Gast. Jeden
Tag starrte er auf meinen runden Hintern, der einladend unter
einem kurzen Kleid steckte. Irgendwann als seine Frau dann mal
nicht da wahr, beugte ich mich über die Badewanne, um etwas zu
reinigen. Dabei hatte er einen tollen Ausblick auf meinen
Schokopo. Natürlich war mir klar, was passieren würde, aber
ich habe ihn noch etwas zappeln lassen. Gerade als er mich das
erste Mal anfassen wollte, habe ich mich aufgerichtet und bin
aus dem Zimmer gegangen. Drei Tage später hat er mir dann
seinen Schwanz von hinten zwischen die Beine gebohrt, während
seine Frau beim Wellness war. Seitdem liebe ich weiße Männer…“
Gregor keuchte, wie plastisch die Kleine erzählte. Seine Hose
beulte sich aus und er saß angespannt in seinem
Schreibtischstuhl.
„Weißt du, ich finde es heiß, deine kleine Negerschlampe zu
sein. Ich würde in dein Büro kommen und ganz langsam strippen.
Stück für Stück würde ich meine Klamotten ausziehen und dir
immer mehr von meinem schwarzen Körper offenbaren, bis du…“
Sie redete nicht weiter.
„Bis ich…“, fragte Gregor zutiefst erregt. Sie kicherte.
„Bis du meine rasierte, schwarze Pussy direkt vor deinen Augen
hast. Und meine prallen, runden Titten… Magst du ein heißes
Ebony Girl? Magst du es, mit mir Sex am Telefon zu haben? Mach
ich dich an?“ Ihre rauchige Stimme und ihr leiser Tonfall
brachten ihn noch um den Verstand.
„Weißt du ich habe schon im Büro arbeitet. Vielleicht sollte
ich mich mal bei dir bewerben. Ich könnte dir meine prallen
Titten und meine vollen Hintern zeigen. Bestimmt wären das
gute Argumente, mich einzustellen.“ Sie kicherte wieder.
„Meinst du, ich bekäme dann einen Job bei dir?“
Gregor musste schlucken. So ein Luder im Büro würde ihn
verrückt machen. Eine schwarze Sexgöttin direkt in seiner
Nähe. Dann hätte ich ja eine Dauererektion, dachte er gierig.
Der Telefonsex mit ihr machte ihn ja schon scharf. Was sollte
erst werden, wenn sie wirklich in seinem Vorzimmer säße.
Gregor fühlte sich plötzlich unheimlich angespannt.
„Los mach deine Hose auf und hol ihn raus. Hol ihn raus für
deine Ebony Schlampe.“ Gregor muss schlucken, denn die Kleine
macht ihre Sache mehr als gut. Was für ein rassiges Girl,
schoss es hm durch den Kopf. Wie unglaublich heiß sie mich
macht. Vorsichtig holte er seinen Schwanz aus dem Schlitz und
begann ihn zu reiben.
„Los mach es dir. Stell dir meine vollen, schwarzen Titten
vor. Gib mir deine Creme. Spritz mich an!“ Sie machte wieder
eine Pause. Dann flüsterte sie plötzlich ganz leise.
„Willst du mir nicht einen Job in deinem Büro anbieten?
Möchtest du nicht ein schwarzes Ebonyluder in deinem Vorzimmer
sitzen haben?“ Ob sie ihn nur weiter anheizen wollte oder ob
sie es ernst meinte, konnte Gregor in diesem Moment kaum
unterscheiden. Wenn alle farbigen Frauen so sind, werde ich
noch verrückt, dachte er. Telefonerotik mit einer Negerin.
Gregor dachte, es wird ein harmloser kleiner Telefonflirt und
nun steckte er mitten drin in einer aufregenden Sexaffäre.
Eine Flirtline mit durchschlagendem Erfolg, schoss es ihm
durch den Kopf. Seine Hand massierte seine Erektion
inzwischen hemmungslos.
„Weißt du was ich zum Bewerbungsgespräch unter meinem Mantel
anziehe?“ Ihre Stimme reizte ihn schon wieder. Ehe er
antworten konnte setzte sie fort:
„Ich werde unter meinem Mantel nur helle Spitzenwäsche tragen…
Ein kleines Spitzenhöschen, unter dem meine dunkle Haut gut
zur Geltung kommt. Dazu trage ich einen passenden BH. Der
helle BH wird meine vollen dunklen Hügel gut zur Geltung
bringen. Bestimmt gefällt es dir, wenn deine neue
Vorzimmerdame so angezogen ist…“
Ein letztes Mal stöhnte Gregor auf. Das Spiel seiner Finger
hatte ihm Erleichterung gebracht und er spürte, wie sein Saft
langsam in den Stoff seiner Hose tropfte.
Er war völlig fertig. Dann hörte er wieder ihre leise,
rauchige Stimme: „Also, wann soll ich zum Vorstellungsgespräch
kommen?“ |