Der geht ja ran! Kaum ein Wort der
Begrüßung und schon höre ich sein lustvolles Stöhnen.
„Hast du dich schon scharf gemacht?“,
frage ich etwas überrascht.
„Ich mache es mir schon länger“, keucht
er abgehackt.
Klar wollen manche Kerle gleich zur
Sache kommen, wenn sie bei der Hotline anrufen. Telefonsex
ist für viele ein schnelles Geschäft zwischendurch.
Schnell mal angerufen und sich Befriedigung verschafft.
Ich muss ja zugeben, mich machen diese schnellen
Telefonsexabenteuer auch oft an, aber eigentlich bin ich
ehr ein romantisch veranlagtes Mädchen. Ich liebe das
Spiel mit sanften Worten, die sich immer höher schaukeln
und dann zu einer leidenschaftlichen Vereinigung führen.
Übrigens mein Name ist Agatha und ich bin eine geile
Polin.
Wir Polinnen sind ja sehr offen, was
Erotik und Sex angeht. Das ist für uns etwas völlig
normales. Wir haben halt ein ganz natürliches Verhältnis
zu unserm Körper und unserer Lust. Es ist mir schon
aufgefallen, dass das in Deutschland etwas anders ist.
Seitdem ich aus Warschau nach Berlin gezogen bin, fehlt
mir irgendwie die körperliche Nähe. Hier ist das Flirten
und das sinnliche Spiel sehr viel zurückhaltender, als bei
uns im Ostblock.
Vielleicht treten darum so viele Polen
Girls in deutschen Erotikfilmen auf, um unsere unbändige
Lust auf Sex und Erotik stillen zu können. Erotikmodell
ist doch für viele von uns eine tolle Möglichkeit, mit
unseren Reizen zu spielen, um uns auszuleben. Mein Ding
ist das nicht so, ich mag lieber Telefonflirt und lerne
meine Gesprächspartner lieber erst einmal über einen
Telefonkontakt kennen.
Ok, natürlich können daraus auch
Sexkontakte werden, aber wir Polen Girls sind nicht so
schnell zu haben, auch wenn deutsche Männer das oft
meinen. Ich bin bei meiner Partnersuche ziemlich
vorsichtig und möchte Männer erst einmal besser bei der
Flirtline kennen lernen. Ich bin aus Polen wegen meines
Studiums nach Deutschland gekommen und da ich viel lerne,
bleibt mir im Moment wenig Zeit nette Männer in freier
Wildbahn kennen zu lernen. Also mache ich Telefonerotik.
„Sag mal, wo bist du gerade?“, fragt
mein Anrufer.
„Ich bin noch im Bett… Ich hatte noch
keine Lust aufzustehen.“
„Komm, beschreib dich mal…“ Männer
brauchen immer genaue Infos, um sich eine Frau gut
vorstellen zu können, also gebe ich sie ihm: 170cm groß,
blond, sehr schlank und zierlich, kleine Brüste mit
dunklen Nippeln. Warum soll ich ihn anlügen.
„Also meine Brüste sind wirklich nicht
so groß…“
Wenn er ein Busentyp ist, ist unser
Gespräch wahrscheinlich vorbei, ehe es begonnen hat. Und
vor allem wäre es vorbei, bevor ich in Stimmung komme,
denn ich merke, irgendwie macht mich seine direkte Art an.
„Ich mag kleine Titten. Die sehen heiß
aus… Los, spiel mal etwas mit deinen Warzen. Ich habe mein
Ding auch gerade in der Hand…“ Wort für Wort tröpfelt in
mein Gehirn und irgendwie reizt es mich, genau das zu
machen, was er möchte. Also spiele ich etwas mit meinen
Brustwarzen und merke schon, wie schnell sie hart werden.
„Was machst du?“, fragt er neugierig.
„Ich streiche mir mit meinen lackierten
Fingernägeln über meine kleinen, dunklen Nippel.“
„Das macht mich an“, stöhnt er. „Komm,
roll sie zwischen deinen Fingern. Mach sie dir ganz hart.“
Nach seinen Anweisungen zu handeln macht
mich inzwischen ziemlich scharf. Vorhin war ich ja noch
nicht so in Laune, aber jetzt bin ich scharf. Meine Pussy
pocht und ich spüre, wie meine Feuchtigkeit langsam
zwischen meinen Schamlippen heraussickert.
„Schade das du nicht da bist“, sage ich
enttäuscht, „ich würde gerne sehen, wie du dir deinen
Schwanz reibst… Willst Du mit einer Polin Sex ?“
„Das wäre so geil.“ Ich kann förmlich
durchs Telefon hören, wie er seine harte Latte fest reibt.
Wir geile Polinnen haben schon immer viel
Vorstellungskraft gehabt, denn wir sind sehr fantasievolle
Frauen. „Ich muss mich einfach jetzt an der Muschi
anfassen. Du machst mich so geil“, flüstere ich ihm aus
voller Überzeugung ins Ohr und als Antwort höre ich sofort
sein lautes Keuchen.
„Ja, komm, mach es dir richtig hart.
Steck dir zwei Finger in die Möse und spiel mit dir!“
Seine Worte törnen mich an. Meine Güte,
ich bin so geil. Ich stehe schon kurz vor dem Orgasmus.
Nur kurz muss ich noch meine Finger ein wenig bewegen.
„Wie weit bist du?“ Seine Stimme verrät
seine Anspannung.
„Bald, bald“, keuche ich. Langsam stoße
ich meine Finger in meine zarte Dose und schiebe sie mit
einem heftigen Ruck tief in mich hinein.
„Ich reibe jetzt ganz schnell meinen
Schaft, immer wilder wichse ich mich…“ Seine Aussprache
wird undeutlich und ich spüre seine Hektik und Geilheit.
Gleich wird er kommen und auch ich will kommen, zusammen
mit meinem Anrufer.
„Sag mir, wenn du soweit bist, dann
komme ich auch.“
„Du bist so geil“, ist seine Antwort.
Dann höre ich sein Keuchen und das Rascheln von Stoff.
Bestimmt hat er sich jetzt die Shorts endgültig runter
gezogen. Ich halte mit meinen Bewegungen inne, denn sonst
mache ich sofort einen Abflug. So schnell wie heute, bin
ich lange nicht mehr auf den Punkt gekommen. Und da sage
noch einer die schüchternen Mädels aus Osteuropa. Wir sind
nämlich ganz schön heiß.
„Mein Sack zieht sich zusammen und ich
spüre, gleich jage ich meine Ladung raus.“ Seine Stimme
ist plötzlich ganz ruhig und klar. Wahnsinn, wie er sich
unter Kontrolle hat. Vorsichtig bewege ich meine Finger
etwas. Vor und zurück und wieder vor und zurück. Dann
spüre ich es auch. Meine Lust kommt überraschend heftig.
Ich hole tief Luft und stöhne meine Lust heraus und dann
höre ich auch schon sein Stöhnen. Wir haben einen
gemeinsamen Orgasmus.
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