Endlich ist der Tag vorbei, ich drücke meine Wohnungstür
hinter mir zu und werfe meine Handtasche auf den Boden. Heute
war wieder die Hölle los in der Boutique, in der ich im Moment
zur Aushilfe arbeite. Eigentlich kenne ich mich ja ganz gut in
Modefragen aus, aber die deutschen Mädels scheinen eine
Thailänderin nicht besonders ernst zu nehmen beim Modekauf.
Dafür bleiben aber viel öfter die Augen ihrer männlichen
Begleiter auf mir haften.
Eine Dusche wird mir jetzt gut tun. Ich schlendere in mein
Bad und ziehe mich langsam vor dem Spiegel aus. Ich finde mich
hübsch und Männer, die auf den Typ Kindfrau stehen, werden das
genauso sehen. Lange, schwarze Haare, schmales, ovales
Gesicht. Meine dunklen Mandelaugen, die kleine Nase und die
vollen Lippen geben mir einen exotischen Touch. Und dann sind
da noch meine kleinen, festen Brüste und der flache Bauch.
Schnell husche ich unter die Dusche und lasse das warme Wasser
über meine Haut laufen. Endlich geht es mir besser und ich
trockene mich ab. Eingehüllt in einen dicken Bademantel, werfe
ich mich gemütlich auf mein Bett und lese etwas.
Dann klingelt das Telefon. Kaum habe ich abgenommen, höre ich
schon eine dominante Stimme.
„Ich will Telefonsex mit dir.“ Na dann, denke ich und warte
mal ab, was noch so passiert.
„Ich mag asiatische Mädchen. Die haben so etwas Unschuldiges
in den Augen.“
Manche haben aber auch verdammt viel Pfeffer im Hintern,
denke ich, sage aber erstmal noch nichts.
„Ich finde eine zierliche Thai Maus unglaublich geil. So eine
macht mich voll an.“ Eine kleine Pause folgt.
„Am liebsten würde ich dich jetzt packen, auf dein Bett werfen
und in den Hintern bumsen. Dir fest und hart meinen Schwanz
einverleiben.“ Er pumpt mich mit seinen Worten immer höher.
Verdammt, törnt es mich an, dass er mich so hart ran nehmen
will. Plötzlich flüstert er nur noch.
„Ich werde es dir besorgen, bis dir Hören und Sehen vergeht,
meine kleine Asia Bitch. „Los, streichele mal deine kleinen
Nippel. Mach es dir. Zwick dir in die Nippel.“
Fast automatisch gleitet meine Hand unter meinen Bademantel
und ich reibe abwechselnd meine harten Brustwarzen. Leise
stöhne ich auf.
„Du bist ein heißes Thaigirl“, flüstert er. Gott, ist der
Telefonsex mit ihm scharf. Ein richtiger Kerl, der weiß was
ich mag und wie ich es mag.
„Komm, streichele jetzt mal deine kleine Thai Sex Pussy.“
Ich höre wie er sich seine Hose aufmacht. Jetzt macht er es
sich auch noch selbst, schießt es mir durch den Kopf. Ich
spiele mit den Haaren meines kleinen, dunklen Busches und
streiche dann vorsichtig über meine Schamlippen.
„Macht mich so ein Thai Girl geil“, stöhnt er heftiger. „So
geil, dass ich mir meinen Bengel reiben muss… Du bist ja nicht
da. Du kannst es ja leider nicht machen.“ Meine Finger dringen
vorsichtig in meine enge, feuchte Höhle ein und ich spüre,
seine Worte machen mich immer schärfer. Der Telefonsex mit ihm
ist unheimlich gut. Mein zierlicher Körper bebt vor Lust,
meine langen, schwarzen Haare sind auf dem Kissen verteilt.
Ich bin so bereit für ihn. Komm zu mir und fick mich, möchte
ich laut schreien, aber er ist ja nicht da. Meine Finger
spielen in meinem Schoss und ich fühle die unglaubliche Hitze
in meinem Körper. Nie war Telefonerotik so heiß für mich, nie
war ich dabei so scharf.
„Ich bin grad verdammt hart!“ Seine Stimme, die eben noch ganz
leise war, ist nun wieder laut und fordernd.
„Los, komm kleines Thai Luder, mach deine Beine breit. Mach
geilen versauten Thai Sex mit mir, ja ich liebe Thai Frauen
und Sex mit Thai Girls. Zeig mir deine kleine Möse und heb
deine Hüften an, damit ich dir mein Ding reinstecken kann…
Tief rein in dich und deine enge Pussy.“ Ich stöhne leise und
er hört, dass ich kurz davor bin zu kommen. Er feuert mich
weiter an.
„Los, streng dich an. Mach es dir wilder. Nimm einen Finger
mehr. Dehn dich!“ Jedes Wort ist wie ein Stoß seines
Schwanzes, der sich in mich bohrt, um mich auf der Matratze
des Bettes festzunageln. Ich bin klitschnass und ich kann
deutlich die Geräusche meiner Lust hören, die meine Finger
erzeugen. Mein Körper brennt und sehnt sich danach, von ihm
besessen zu werden. Wie kann Telefonsex so intensiv sein? Das
gibt es doch nicht! Nun stöhnt er auch lustvoll. Lauter und
lauter wird sein Keuchen und er erzählt mir, dass er sich
jetzt schneller reibt. Seine Lanze ist feuerrot und ragt
aufrecht nach oben.
„Komm setz dich drauf meine kleiner Thaiengel. Reite mich bis
ich ganz tief in dir stecke. Nimm dir jeden Zentimeter meines
Schwanzes. Lasse deine Muskeln spielen und melk mich ab. Hol
mir alles raus.“
Ich fühle das Pochen meiner Schamlippen. Mein kleiner
Lustzapfen bebt und zuckt prall in seinem Gefängnis, während
sich die beiden Finger in mir kaum noch bewegen. Das kann doch
nicht sein.
„Deine kleine, schlanke Thailänderin liegt vor dir und sehnt
sich danach gefickt zu werden.“ Als ich das sage stöhnt er
heftiger.
„Ich liebe heiße Asiatinnen und dich besonders…“ Plötzlich
spüre ich, wie Lustschauer ungebremst durch meinen Körper
jagen. Ich komme und gerade als ich es ihm sagen will, schreit
er leise auf.
„Ich spritze dich an kleines Thai Girl.“ Lustvoll presse ich
meine Beine zusammen damit meine Finger in meiner kleinen
Spalte gefangen sind und nicht mehr weg können. Was für ein
Telefonsex. |