Willkommen
in meiner Sklavenschule!
Das
könnte ich echt bald an meine Wohnungstür schreiben.
So oft habe ich nun schon die Rolle einer Domina privat
gespielt. Aber was heißt hier schon gespielt? Im Laufe der
Zeit habe ich gemerkt, dass die Dominanz wirklich in mir steckt. Das
hätte ich am Anfang nicht gedacht. Es war für mich
eine bizarre Spielart meiner Lust, ein Fetisch halt.
Aber
dann spürte ich die Rolle als Herrin gibt mir wirklich den
Kick. Einen Mann oder eine Frau vor mir zu haben und bestimmen zu
können, was passiert. Es ist unglaublich, aber in solchen
Momenten spüre ich ein aufgeregtes Pochen zwischen meinen
Schenkeln. Ich muss mich zusammenreißen, um mich nicht
augenblicklich zwischen den Beinen zu berühren.
Aber
dafür hat Frau ja ihre Sklaven oder Sklavinnen. Das ist ein
wichtiger Teil der Sklavenerziehung. Wie lernt der Sklave seine Herrin
perfekt zu stimulieren ohne es am nötigen Respekt mangeln zu
lassen. Wie oft telefoniere ich mit Männern am Telefon, die
wissen wollen, ob es sich für einen Sklaven gehört,
davon zu träumen, eine Domina zu lecken.
Eine
Frau in Lack und Leder, die in der Mitte des Studios steht und neben
ihr kniet eine kleine demütige Zofe. Dienen und gehorchen, das
erwartet eine Domina. Das sage ich meinen Sklaven beim Telefonsex. Sie
müssen wissen, was auf sie zukommt. Ich liebe es beim
Telefonsex meinen Sklaven Anweisungen zu geben und sie über
die richtigen Verhaltensregeln auszuklären.
Männer
stellen sich manchmal so ungeschickt an, und alles muss man ihnen
erklären. Ich bin keine dieser Spiel Dominas mehr. Ich bin
inzwischen eine echte SEX Domina
geworden und bei gutem Sex gehört für mich immer ein
Sklave dazu. Klar, ich bin streng. „Auf die Knie, Sklave.
Leck mir die dreckigen Lackstiefel.“
Das
geht mir locker über die Lippen. Und wenn er nicht sofort
gehorcht, bekommt er es mit der Peitsche oder der Reitgerte. Danach
setze ich ihm nette Klammern und lasse kalte Ketten um seinen
Körper schlingen. Er kommt auf die Streckbank, die ich mir
extra in meinem Spielzimmer aufstellen lassen habe und er wird
ausgepeitscht.
Nein,
ich bin keine, die sinnlos peitscht, aber Strafe muss sein. Nur eine
ordentliche Strafe prägt sich bei dem Sklaven ein. Die
Männer, die mich anrufen wissen, worauf sie sich einlassen.
Ich bin niemand der für Blümchensex aufstehen
würde. Softer Sex macht mich nicht mehr
an. Viele sagen, kann man überhaupt Domina am Telefon sein?
Natürlich kann man.
Ich
denke, ein Mann hat schon sensible Antennen dafür, wann er es
mit einer echten Domina zutun hat. Eine, die nicht nur ihr Programm
abspult, sondern die ihre Befriedigung daraus zieht, ihre Sklaven zu
erziehen und zu führen. Demut, Gehorsam und absolute Treue.
Das sind die Charaktereigenschaften, die ich bei einem Sklaven suche.
Und wenn ein angehender Sklave nicht bereit ist, alles zu geben, muss
er eben bestraft werden.
Leiden
adelt und auch, wenn viele heute SM und Sadomaso ehr als perverse
Spielarten betrachten, sehe ich das ganz anders. Demut kann gelernt
werden und es macht Spaß einem Sklaven diese Demut mit der
Peitsche beizubringen. Was gibt es netteres als einen Sklaven, der in
Ketten an der Wand fixiert ist, seine Hoden zieren hübsche
Klammern und ich kann genau seine Reaktionen beobachten.
Ist
er auch wirklich bereit diese kleine Übung für seine private
Domina zu erfüllen? Erträgt er es stolz,
wenn man ihn knechtet? Oder muss man mit der Gerte noch ein wenig seine
Hoden tätscheln, damit er in Form kommt. Meine Dominanz ist
natürlich und nicht aufgesetzt. Wenn ich Telefonsex habe,
spürt mein Gesprächspartner das sofort.
Und
er wird auch akzeptieren, wenn ich dann Dinge von ihm verlange, die
andere vielleicht ungewöhnlich finde. Aber ich muss zugeben,
der Gedanke, das mein Gesprächspartner mit einem Dildo im
Hintern an der anderen Seite der Telefonleitung sitzt und darauf
wartet, sein böses Genital mit einem Lineal zu bestrafen,
bringt mich auf ganz wild auf Touren.
Telefonsex
kann so heiß sein, das ich manchmal selbst Hand anlege.
Langsam schiebe ich mir in solchen Situationen meinen Lackmini hoch.
Meine Möse pocht und meine Finger spielen auf meinen
Schenkeln, bevor sie irgendwann zielsicher zwischen meine Beine
wandern, um ein wenig an meiner Lustknospe zu ziehen.
Ich
stelle mir vor, wie mein Sklave vor mir hockt. Sein abgebundener
Schwanz ist erregt. Natürlich weiß er, dass sich das
nicht gehört. Er weiß es genau, trotzdem hat er sich
nicht unter Kontrolle. „Nimm die Gerte und straf dich selbst
damit.“ Ich beobachte ob er auch ausführt, was ich
von ihm verlange. Dabei schiebe ich mir langsam meine Finger in den
Schoss. Den Schoss, den sein Schwanz nie spüren wird. Denn das
ist Regel Nummer eins in der Sklavenschule. Verwöhne deine
Herrin ohne an dein eigenes Vergnügen zu denken. Dies ist
etwas, was während der Sklavenerziehung an der obersten Stelle
steht. Und genau das erzähle ich den Sklaven am Telefon
erzähle. Sie müssen mir erzählen, woran sie
denken, wenn sie sich eine Domina vorstellen. Ein Sklave muss
über seine Gefühle reden können. Dann wird
der Telefonsex auch für die Herrin schön. Und darum
geht es ja.
Die
Herrin muss zufrieden sein
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