„Stehst du auf Extremsex?“
Die Stimme, die mich das fragt ist
ziemlich schüchtern, obwohl der Anrufer nicht mehr jung
sein kann.
„Was meinst du denn mit
Extremsex?“
Soll er erstmal aus der Reserve kommen
mit seinen Wünschen. Ich sehe gar nicht ein, von mir
aus mit meinen Vorlieben hausieren zu gehen.
„Ach, ich meine…“ Immer noch
nichts. „Also was meinst du?“ „Kaviar…“
Es ist einfach ein leise gehauchtes
Wort, so als hätte er Angst darüber zu reden.
Vielleicht findet er es ja doch etwas pervers. Kaviar, Kaviar
Sex, Posex. Was ist dran pervers? Ich finde gar
nichts. Klar, es ist Extremsex. Toilettenspiele sind
halt nur etwas für Erwachsene, die wirklich das
Besondere erleben wollen. Aber wenn es beide Seiten mögen,
warum sollte man es dann nicht machen.
Einer meiner Exfreunde hatte das
Faible am Wochenende immer in Windeln rum zu laufen. Und
wenn er mal wieder sehr übermütig war, kam er
kleinlaut in mein Zimmer und flüsterte verschwörerisch,
ich habe eben wieder meine Windeln vollgeschissen. Na,
da kannst du dir sicherlich denken, was los war. Ab mit
ihm ins Badezimmer, Windel runter und dann am besten
eine Runde anpissen, damit nichts antrocknet.
Ja, ja, solche Fetischspiele trieben
wir damals.
Aber der gute Mann ist schon lange
seiner neuen Sekretärin verfallen und sitzt jetzt
wahrscheinlich mit Windeln im Büro.
„Was reizt dich an Kaviar Sex?“
Ich werde es meinem Typen vom Telefonsex
nicht zu einfach machen. Er soll doch mal erzählen, wie
er tickt.
„Macht es dich an, wenn sich eine
Frau über dein Gesicht hockt und du ihr in den Po
schaust?“ Na mal sehen, ob ich ihn weich gekocht
bekomme.
„Ja sehr…“
Ich klemme mir den Telefonhörer
zwischen Schulter und Kopf und lege mich entspannt aufs
Sofa. Meine freien Hände wandern nach unten und während
eine Hand meine Pussy verwöhnt, beschäftigt sich meine
andere Hand sich mit meinem vollen, prallen Hinterteil.
„Was meinst du, was ich gerade
mache?“ „Ich weiß nicht…“, kommt es sofort von
ihm. „Ich spiele gerade etwas mit meinem Hintern
und stelle mir vor, wir hätten zusammen Posex.“ Ob er
es etwas härter vertragen kann? „Scatsex, Fäkalsex,
Toilettensex, Ankackspiele!“, flüstere ich ihm
verschwörerisch zu und werde sogar selbst von meinen
Worten heiß.
Verdammt ich brauche mal wieder eine
richtig fette Nummer in der Richtung. So eine richtig
gute Runde Fetischsex mit Kaviar Kontakte, ohne
wenn und aber.
„Weißt du was ich mal gemacht habe,
als ich mal mit einem Typen in einem Hotel war?“ Eine
kurze Pause, dann antwortet er.
„Nein, erzählst du es mir?“
Ich spiele mit meinem Finger an meiner
Rosette und stimuliere sanft mein Poloch.
„Weißt du, wir waren mal in einem
heruntergekommenen Hotel. Als wir auf dem Zimmer
ankamen, habe ich gesagt, leg dich auf den Boden, ich
komme gleich wieder. Dann bin ich im Bad verschwunden
und er hat brav gemacht, was ich von ihm gewünscht
habe. Als ich wieder reinkomme bin, war ich bis
auf meine hochhackigen Stiefel völlig nackt. Seine
Augen saugten sich gierig an mir fest.“ Ich mache eine
kleine Pause.
„Was denkst du, ist dann
passiert?“
„Sag es mir, sag es mir bitte“, höre
ich seine flehende Stimme.
„Gut dann mache ich weiter. Also
sanft massiere ich mit der Stiefelspitze seine Erregung
und seine Eier, was ihm verdammt gut gefällt. Dann
stelle ich mich über ihn. Ich glaube, du solltest mir
jetzt mal den Hintern lecken sage ich zu ihm und lasse
mich über seinem Gesicht nieder. Komm Kleiner, leck mir
meinen Popo! Mach schon, oder soll ich dir nachher
deinen Arsch versohlen?“
Ich mache eine Pause, um zu sehen, ob
mir mein Telefonsexpartner überhaupt noch überhaupt
noch zuhört. Kaviarspiele am Telefon sind so
eine Sache. Da muss man schon gut zusammen passen,
sowohl mit Worten als auch mit Phantasien.
„Wahnsinn…“ Mehr sagt er nicht.
Na denn, also mache ich weiter:
„Komm leck mir meine Rosette, sage
ich zu ihm und drücke ihm meine Arschbacken aufs
Gesicht und der Typ fängt brav an seine Zunge in meine
Spalte zu stecken. Er nimmt den strengen Geruch meines
verschwitzen Hinterns wahr und als er seine Zunge
langsam in meine Rosette bohrt, schmeckt er den
bitter-herben Geschmack meines Hintern und meines
Kaviars. So ein Frauenarsch ist schon was hübsches,
nicht wahr! Meine Hand drückt seinen Kopf fester an
meinen Hintern. Schön lecken, Kleiner. Das macht mich
an. Und weil du ganz brav bist, bekommst du gleich auch
etwas zum kauen. Los, los, Kerlchen, leck mein Loch schön
nass, damit es nachher besser rutscht… Dann blickt er
auch schon auf meine sich weitende Rosette. Kaviar! Kaviar
Fetisch!“
Ich höre sein Keuchen, er erzählt
mir jetzt plötzlich, wie geil es ihn macht, wenn ihn
eine Frau ihre Kacke gibt. Plötzlich ist er redselig
und ich liege auf meinem Sofa und bohre langsam meinen
Finger tiefer in meinen Anus.
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