„Aber Herr Doktor!“
„Sei ruhig, Schwesterlein, ich weiß
schon was ich mache…“
Ich höre seine warme Stimme und das
vibrierende Timbre macht mich ganz wild. Ich höre sein
Kichern.
„Ja, ja. Du magst also doch die Doktorspiele,
die du früher bestimmt auch schon im Sandkasten
gespielt hast.“
Also eigentlich… Also eigentlich
macht mich so was ja am Telefon nicht so an. Klar, mein
Freund hat mir mal eine Schwesternuniform mitgebracht
und ich musste dazu High Heels und halterlose Nylons
anziehen. Dann hat er mir meinen Hintern durch den
Kittel massiert und gemeint, jetzt bekommst du gleich
einen Katheter. Als er mir das Ding dann in den Hintern
geschoben hat und mir einen Einlauf verpasst hat, ist
mir unglaublich einer abgegangen. Ich glaube, meine Möse
hat da richtig gespritzt und alles ist auf den Fußboden
gegangen.
Und dann unser Spiel beim Frauenarzt.
Er hatte den Schlüssel zu einer Arztpraxis eines
Kumpels besorgt. Der Kumpel hatte das nicht wirklich
ohne Hintergedanken gemacht, aber das wusste ich damals
noch nicht. Jedenfalls sind wir nach Dienstschluss in
die Praxis und er hat mich einfach auf den Gynäkologen-Stuhl
gesetzt. Breitbeinig saß ich vor ihm, während er
anfing, mir den Mini hochzuschieben. Ehe ich mich
versah, waren meine Beine gefesselt. Ich konnte nicht
mehr weg. Gefesselt von ihm und meiner eigenen Geilheit.
Mit dem Skalpell zerschnitt er mir
einfach mein Höschen. Puh, war das ein heißes Gefühl,
als das kalte Metall sanft über meine Haut ritzte.
„Vielleicht sollte ich dir damit mal
mein Hügelchen abschaben, wenn du dich nächstes Mal
schlecht rasiert hast.“ Seine Stimme klang plötzlich
ganz anders. Sein Ladestock ragte schon verdammt hart
aus der Hose. Oh, Gott, was würde er mit mir machen?
Ich lag hilflos vor ihm. Er hatte schon früher öfter
gesagt, irgendwann dehne ich dir mal deine kleinen Löchlein,
bis nichts mehr hinein oder herausgeht.
„Na, woran denkst du?“ Die Stimme
des Anrufers reißt mich aus meinen Träumen.
„Ich stelle mir vor, wie sie mir
etwas in den Hintern stecken, Doktor.“ Er kichert
wieder.
„Ja ,eine schöne Analdehnung. Das
mache ich gerne bei den Lernschwestern. Am besten tragen
sie dabei nur ihren Kittel und hüfthohe rote
Lackstiefel mit Wahnsinnsabsätzen…“ Er keucht am
Telefon.
„Bizarr, bizarr“, sage ich leise,
aber ich weiß, seine Idee gefällt mir verdammt gut.
Klinksex hat mich
irgendwie schon immer angemacht. Wie geil ich diese
Gerichtsmedizinerserien im Fernsehen finde. Überall
sind Kacheln und es wirkt alles so stylisch. Anatomie,
alleine das Wort hat was.
„Los komm, Schwesterlein, beug dich
über den Tisch. Ich will dir deinen Hintern vermöbeln
und dann verpasse ich dir eine Spritze.“
„Spritzen finde ich geil…“, stöhne
ich und spiele jetzt hemmungslos an meiner Dose.
So scharf war Telefonsex schon lange
nicht mehr.
Fast so gut wie damals, als ich beim
Gynäkologen war und mir mein Freund einen verdammt heißen
Einlauf verpasst hat, nachdem er mich vorher mit seiner
Hand gedehnt hatte. Er ist weggegangen und als er wieder
kam, trug er eine weiße, lange Gummihose und aus dem
Schlitz ragte ein verdammt hartes
Untersuchungsinstrument. Aber was dann kam, verschlug
mir den Atem. Plötzlich kam sein Kumpel, der Arzt,
durch die Tür. Er trug nur lange Gummistiefel und einen
kurzen Lackkittel. Um die Hüften war er nackt und sein
nicht schlecht ausgeprägter Penis wippte auf und ab.
„Na, wen haben wir denn da?“
Die beiden Kerle schauten sich an und
lachten. Dann griff Onkel Doktor in eine Schublade und förderte
ein silbernes Instrument zutage. Ein Speculum zum
Spreizen meiner Möse, mir stockte der Atem. Wie
aufregend Klinksex doch sein konnte. Erst hielt
er mir das Ding vor die Augen, dann setzte er es gekonnt
an. Ich lag offen und fixiert wie auf dem Präsentierteller
und die beiden Kerle konnten in aller Ruhe jede
Einzelheit meines Inneren erkunden.
Verdammt ich und meine Ideen. Das
hatte ich nun davon. Hilflos musste ich mit ansehen, wie
sie sich darüber lustig machten, welche Mengen Schleim
aus meinem Körper tröpfelten. Der Typ am Telefon
meldet sich wieder.
„Na Schwesterlein, liegst du bereit
für mich.“ Ich keuche zustimmend und unser
Doktorspiel am Telefon geht weiter. Ich liebe
Telefonsex, wenn ich alleine bin. Dann kann ich doch
wenigsten ein wenig meine bizarren Leidenschaften
ausleben.
„Komm, Süße. Zeig mir deinen Arsch
unter dem Kittel ich möchte dich anpissen bis dir alles
in deine Lackstiefel läuft.“
Was für ein versauter Telefondoktor.
„Danach dehne ich mal richtig deinen
Hintern mit meinem Instrument.“
Er keucht und ich keuche und es
passiert mir mal wieder, dass ich beim Telefonsex einen
ordentlichen Orgasmus bekomme.
|