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| Sex,
Flirt,
Verabredungen, ... Erlaubt ist, was Beiden gefällt. |
Du meinst, du bist
schon ein guter Sklave? Du meinst, weil du Sklave sein
möchtest, bist du schon ein guter Sklave? Weit gefehlt.
Sklaven müssen erzogen werden und ich bin deine Erzieherin.
Es ist nur Telefonsex? Ein Telefonfetisch? Eine Telefonnummer? Eine
heiße Nummer, sonst nichts? Bist du dir da wirklich so
sicher? Meinst du, du kannst mich zum Narren halten. Meinst du, ich
würde nicht merken, ob du wirklich Gehorsam und Demut lernen
willst? Dann hast du aber keine hohe Meinung von mir. Und warum rufst
du mich dann an, wenn du keine hohe Meinung von mir hast? Habe ich das
verdient? Ich denke doch nicht.
Du meinst, es sei alles nur ein Telefonfetisch? Auch damit bist du
falsch gewickelt. Für mich ist das sehr ernst und du solltest
bereit sein, dich darauf einzulassen. Sonst muss ich dich noch eines
Tages auf die Folterbank ketten, damit du die Klammern kennen lernen
kannst, mit denen ich deinen Körper schmücken werde.
Und wenn du dann vor mir liegst, werde ich dich mit meiner Peitsche
bekannt machen. Weißt du, sie liebt es ungehorsame Sklaven zu
erziehen.
Du hast keine Angst Sklave zu sein? Du hast keine Angst vor Ketten und
Peitschen? Du magst eine strenge Domina? Dann steh auch dazu und tue,
was ich von dir erwarte.
Telefonsex, was für ein banales Wort für das, was wir
hier treiben. Ich beschäftige mich mit deiner Erziehung. Da
reicht wohl das einfache Wort Telefonsex nicht aus. Also sei bereit und
komm in die Sklavenschule. Lerne, wie ein braver Junge zu sein hat.
Komm und diene deiner Domina, damit du dir meinen Respekt verdiene
kannst.
Der Mann, dem ich dieses alles sagte, schwieg eine Weile und dann
spürte ich plötzlich, dass ich seine tiefsten
Bedürfnisse berührt hatte. Er schluckte trocken, das
konnte ich durch das Telefon hören.
„Bist du noch da?“
„Ja…“, kam es nach einem kurzen
Zögern.
„Ich denke du solltest es dir genau überlegen, auf
was du dich einlässt“, sage ich. Natürlich
will ich ihm Zeit zum Nachdenken geben. Ich will ihn ja nicht
überrumpeln. Entspannt lehne ich mich zurück und
betrachte meine lackierten Zehennägel. Jetzt muss er den
nächsten Schritt machen. Es ist seine Entscheidung.
„Ich möchte…“ Er
räuspert sich.
„Ich möchte, dass du mich erziehst.“
Ich merke, es fällt ihm schwer es zu sagen, denn er ist kein
Mann der schnellen Entschlüsse. Wenn er etwas entscheidet, hat
es Hand und Fuß. Das gefällt mir und ich habe das
Gefühl, mit ihm könnte es etwas ganz besonderes
werden.
„Schade, dass du nicht da bist, weißt du ich liege
hier gerade auf dem Sofa und habe meine Beine ausgestreckt. Und ich
könnte gut jemanden gebrauchen, der mir meine Beine
massiert…“ |
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