Ulm, Karlsruhe, Heidelberg, Heilbronn,
Reutlingen, Tübingen, Konstanz, Stuttgart… Meine
erotischen Abenteuer bringen mich durchs überall Ländle
und niemand kennt mein Doppelleben. Eigentlich wohne ich
ja auf der schwäbischen Alp, aber für eine moderne, junge
Frau mit ausgeprägten erotischen Bedürfnissen ist hier ja
nicht gerade das ideale Revier, um seinen Neigungen
nachzugehen. Baden-Württemberg ist nun einmal sehr
ländlich.
Als vernachlässigte Hausfrau hat man es in
unserer Region schwierig, die geeigneten Kontakte zu
bekommen. Und immer nur Telefonsex ist ja auch nicht das
gelbe vom Ei. Sicher, Telefonsex macht mich unglaublich
scharf, aber irgendwann will man den Sexpartner, mit dem
man heiße Telefonsexerlebnisse hat auch persönlich kennen
lernen. So bin ich also eine Art Reisende in Sachen Erotik
geworden. Ich bin immer auf der Spur nach erotischen
Erlebnissen und Herausforderungen. Eine Mata Hari der
Erotik.
Und auch heute bin ich wieder unterwegs.
Mich hat es in den äußersten Süden von Baden-Württemberg
verschlagen und mein Hotelzimmer bietet mir einen
herrlichen Blick über den Bodensee. Mein Mann ist wieder
einmal auf einer Vertreterversammlung, also habe ich die
freien Tage genutzt. Ich
bin extra viele Stunden mit dem Auto in eine fremde Stadt
gefahren und habe mir in einem großen Hotel unter falschem
Namen ein Zimmer genommen. Und nun sitze ich im
Hotelzimmer und warte auf mein Date, dass ich über die
Telefonflirtline kennen gelernt habe. Telefonsex macht uns
beide an, das haben wir schnell festgestellt, was liegt
also näher, auch auszuprobieren, ob es real mit uns
klappt.
Ich habe mir die Haare gewaschen, die Beine
rasiert, mich geschminkt, eine Flasche Sekt geöffnet und
auf das große Bett gesetzt. Natürlich bin ich aufgeregt
und neugierig. Das geht mir jedes Mal so. Ich blicke auf
die Uhr und warte. Ungeduldig zappe ich mich durch die
öden Fernsehkanäle meines Hotelzimmers. Wo bleibt er nur?
Meine Finger werden neugierig und beginnen zu wandern.
Eine warme Woge der Lust überflutet meinen Körper.
Mein ganzes Denken konzentriert sich auf
meine Körpermitte und ich fühle ein heftiges Pulsieren
zwischen meinen Beinen. Wenn mein Liebhaber nicht schnell
kommt, falle ich noch über den Hotelpagen her. Schnell
öffne ich die Gürtelschnalle meiner engen Jeans und lasse
meine rechte Hand in das Höschen wandern. Meine Möse ist
plötzlich heiß, klitschnass und geschwollen. Das Verlangen
ist wahnsinnig intensiv. Ich will Sex. Ein Mann soll mich
ausfüllen. Ich entledige mich meiner Jeans und hocke mich
aufs Bett. Dabei lasse ich zwei Finger in meine Spalte
gleiten. Ich stoße sie vor und zurück. Ich denke an die
heißesten Momente beim Telefonsex. Ich stoße meine Finger
in meiner Pussy vor und zurück, während meine andere Hand
meine aufgepumpte Perle bearbeitet. Wann kommt er
endlich? Fordernd stoße ich noch zwei weitere Finger in
meine gierige Pussy. Vor und zurück. Vor und zurück. Immer
wieder.
Ich sitze hier in einem fremden Zimmer
eines Luxushotels am Bodensee und mache es mir selbst. Was
für eine Verschwendung. Endlich, das Zimmertelefon
klingelt. Die Stimme, die sich meldet, kenne ich. Mein
letzter Partner beim Telefonsex. Mit ihm habe ich mich
hier verabredet. Hoffentlich hat er einen großen Schwanz,
schießt es mir durch den Kopf. Dann klopft es an der Tür.
Ich öffne und bin sofort von dem guten Aussehen des Mannes
überrascht. Er begrüßt mich und mein Blick wandert zu
seinem Schritt. Deutlich zeichnet sich beachtliches
Exemplar Männlichkeit ab unter seiner engen Hose.
Er lässt mich nicht lange warten.
Unaufgefordert knöpft er seine Hose auf und holte ihn
heraus. Ein wahres Prachtexemplar kommt zutage. Mit seiner
rechten Hand fängt er sofort an, seinen dicken Schwanz an
zu reiben, bis er ganz prall geädert auf mich zeigt. Dann
verschwimmt alles. Ich will ihn sofort, doch stehe ich
unbeweglich im Zimmer.
"Los, zieh Dich aus", befiehlt er sanft,
"und knie Dich hin!"
Mein Höschen ist klitschnass von meinem
Saft und meine Möse zuckt wild vor Verlangen. Ich knie
mich aufs Bett und lasse den Kopf auf meine verschränkten
Arme fallen. Zitternd strecke ich ihm meinen Hintern
entgegen. Ich spüre, wie er sich hinter mich kniet und
dann spüre ich seinen mächtigen Schwanz an meinem
glitschigen Eingang. Seine Finger spielen in mir herum.
Ich stöhne laut auf und presse ihm meinen Arsch entgegen.
"Los schieb in mir endlich ein!" Ich schreie fast. Ich
spüre wie er mir seinen prall geäderten Schwanz tief in
mich eindringt.
Alles in mir zuckt.
"Wie geil!", stöhne ich laut auf. Langsam
fängt er an in mich zu stoßen. Erst vorsichtig, dann immer
härter und schneller. Er keucht und ich merke, wie es mir
kommt. Sein Stöhnen wird lauter und ich fühle, wie er
mächtig in mir abspritzt. Gleichzeitig komme ich. Auf dem
See haben die Schiffe inzwischen Positionslichter gesetzt
und ich habe immer noch sein Ding in mir drin.
„Nicht nur der Telefonsex mit dir ist
geil“, krächzt er erschöpft und wir lachen beide laut
bevor wir auf dem Bett zusammensacken. |