Hobbyhuren aus Frankfurt
„Bist du auch aus Frankfurt?“ Seine
Frage wundert mich nicht, denn ich spreche reines
Hochdeutsch im Gegensatz zu ihm. Er ist ein richtiger
Hesse, das hört man sofort. „Ich wohne jetzt schon zwei
Jahr hier“, antworte ich. „Sachsenhausen, in Mainnähe.“
„Ich bin etwas von außerhalb, arbeite aber in der Stadt.“
„Banker?“ „Ja genau…“ Ich kichere. „Also Banker sind
klasse, die sind immer so korrekt. Zumindest solange sie
ihre Anzüge noch anhaben…“ Er hat Humor denn ich höre, wie
er laut lacht. Das mag ich an einem Mann.
„Und was machst du in Frankfurt?“ Ich
beschließe ihn noch etwas zu ärgern. „Also im Moment mache
ich mit einem netten Typen Telefonsex… Oder sagen wir, ich
hoffe das es netter Telefonsex wird.“ Er lacht wieder.
„Nein, mal im Ernst ich arbeite als Hostess.“ Mal sehen
wie er reagiert. Er macht eine längere Pause. Was er jetzt
wohl denkt? Die meisten denken sofort an etwas Bestimmtes.
„So richtig mit allem was dazugehört?“, fragt er. Jetzt
bin ich es, die lachen muss.
Was wohl für meinen Frankfurter Bengel
alles dazugehört? Ich liebe Telefonflirt und Telefonsex.
Man kann sich so nett entspannen, und wenn man so einen
netten Kerl wie ihn an der Leitung hat, dann macht das
besonders Spaß. Und es wäre nicht das erste Mal, das ich
mit einem, mit dem ich telefoniert habe, hinterher auch in
die Kiste springe. „Also, was gehört denn für dich dazu?“
Wir lachen wieder. „Na was wohl. Sex, Erotik, Geilsein.“
Er ist ein Mann, der kein Blatt vor den
Mund nimmt. Das mag ich! „Nein, ich bin Messehostess. Ich
verteile nur Prospekte und lächele nett“, sage ich. „Das
andere mache ich nur manchmal…“ „Du meinst, du gehst mit
Typen ins Bett, die dich dafür buchen?“ So ganz kann er
das noch nicht glauben. „Gefällt dir die Vorstellung
nicht, dass ich eine kleine Hobbyhure aus Frankfurt bin?“
Ich necke ihn ein wenig, dann antwortet er. „Doch
irgendwie macht mich die Vorstellung verdammt an…“ Ich
wusste es doch.
Es gibt wenige Männer, die es nicht
anmacht, wenn eine Frau hin und wieder mal fremdgeht. In
Frankfurt ist das nicht anders, als anderswo. „Ich finde
es prickelnd mich auf ein Blind Date einzulassen und mich
mit unbekannten Männern zu treffen. Man sitzt in einer
Bar, hat einen Drink... Ich habe wieder einmal einen
kurzen Rock an und meine Füße stecken in hochhackigen
Stiefeln…“ Ich mache eine kleine Pause. „Verdammt
verlockende Vorstellung muss ich schon sagen…“, sagt er.
Mein Hesse scheint sich so was gut vorstellen zu können.
„Ich bin eigentlich ehr kleiner. Eine
kleine, zierliche Blondine. Da kommen hochhackige Stiefel
immer gut. Ich lebe gerne auch hohem Fuß.“ Er kichert.
„Und so eine kleine süße Blondine stöckelt durch Frankfurt
und bumst mit fremden Männern?“ „So was machen Hobbyhuren
aus Hessen halt manchmal“, kontere ich. „Ich liebe es,
wenn sich ein unbekannter Mann das erste Mal an mir reibt.
Wenn er mich an die Wand drückt und mir seine Hüften
entgegen schiebt. Seine Hände streichen über meinen Rock
und packen nach meinem Hintern und ich schiebe meine Hand
langsam von oben in seine Hose…“
Dann redet er und seine Stimme gefällt
mir. Fest und bestimmt sagt er mir, was er von Frauen wie
mir hält. Die Vorstellung, eine brave Frau läuft durch die
Stadt auf der Suche nach einem Kerl der sie bumst, gefällt
ihm verdammt gut. „Meine Freundinnen meinen, ich wäre eine
Schlampe.“ „Weil du manchmal als Hobbynutte losziehst?“
„Genau, dabei macht das so verdammt viel Spaß… Ich wühle
halt gerne Männern in ihren Hosenschlitzen rum…“ Mich
reitet der Teufel.
„Wie würde dir das jetzt gefallen? Eine
Frau wie ich, die dir an den Hosenschlitz geht?“ „Verdammt
gut, ich genieße es, wenn mir eine Frau an die Hose geht
und meinen Schwanz rausholt…“ „Wie magst du es am
liebsten?“ Ich komme langsam in Fahrt und spüre das Pochen
meiner Schamlippen. „Weißt du, meiner ist ganz schön lang
und ich mag es, wenn eine Frau langsam, die ganze Länge
durch ihre Hand laufen lässt, um ihn mir richtig hart zu
machen…“
Ich kann mir plötzlich verdammt gut
vorstellen, wie es wäre, ihn jetzt in der Hand zu haben.
Langsam würde ich seine Stange härter machen, bis sie
frech absteht und seine Eichel erste feuchte Tropfen
bildet. „Magst du es, wenn eine Frau auf die Knie geht und
deine Latte schluckt?“ „Es wäre jetzt geil, wenn du kleine
Hobbyhure mir den Schwanz lutschen würdest…“ Jetzt kommt
unser Telefonsex in die heiße Phase. Meine Möse pocht und
mein Slip ist längst nass geworden.
„Weißt du ich finde es geil, wenn mir
ein Mann sehen Schwanz ganz tief rein steckt in meinen
Mund und dann anfängt richtig schön zu pumpen…“ „Los komm,
fass dich an, spiel mit deiner Pussy, mach es dir“, sagt
er. Wir werden geiler. Es mir jetzt zu machen wäre eine
Sache, aber ich habe eine viel bessere Idee. „Warum kommst
du nicht heute noch mal nach Frankfurt rein?“ Meine Stimme
versagt mir fast, als ich diesen Vorschlag mache. Wie wird
er wohl reagieren? „Und was meinst du, sollte ich in
Frankfurt machen?“ Natürlich ist es uns beiden klar, was
wir wollen, aber er will es aus meinem Mund hören.
„Komm nach Frankfurt und besorg es
deiner kleinen Hobbyhure anständig.“
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