Langsam schiebt
er mir meine Beine auseinander. Jetzt wird er sehen, wie
feucht ich für ihn bin. Offen liege ich vor ihm. Mein Rock
ist hochgeschlagen und das Höschen hat er mir längst
ausgezogen. Meine Augen sind geschlossen und ich nehme die
stickige Luft im Zimmer deutlich wahr. Wirklich
herunterkommen ist es in dieser kleinen Pension, aber wenn
ich ehrlich bin, macht mich genau das an. Seine Hände
streichen über meine Schenkel. Große, warme Hände hat er
und mit ihnen hat er vorhin schon meinen Körper
untersucht. Schnell und flüchtig gleiten sie über meine
Kleidung, greifen nach meinen Brüsten und schieben sich
unter meinen dünnen Sommerrock. Das Höschen ist schon im
nächsten Moment zwischen meine Beine gerutscht und seine
Finger wühlen in meiner feuchten Spalte.
„Na, ist da sonst
nur dein Mann?“ Seine tiefe Stimme bringt mich zum
Vibrieren. Wer hätte gedacht, dass ich so einen
aufregenden Typen beim Telefonsex kennen lerne. Er ist,
wie ich auch, aus Hessen. Großraum Frankfurt hat er gesagt
und da ich aus Offenbach bin, lag es wohl nahe, sich
einfach mal mit ihm zu treffen. „Machst du das öfter?“,
hat er mich an Anfang gefragt. Als ich den Kopf schüttele,
lächelt er mich diabolisch an. „So etwas machen brave
Ehefrauen auch nicht. Brave Hausfrauen warten auf ihren
Mann und machen dann lieben, netten Hausfrauensex.“ Das
alles sagt er mir, als wir uns vor der schäbigen Pension
treffen und er seine Finger in meiner warmen, fechten Möse
stecken hat.
„Weißt du, ich
mag so kleine Hobbynutten wie dich“, säuselt
er mir ins Ohr und knabbert dabei an meinem Ohrläppchen
und meine Muschi hat nichts anderes zu tun, als sich
lustvoll um seine zwei Finger zusammenzuziehen, die in mir
stecken. Jeder könnte uns hier sehen auf dem Parkplatz,
aber ihm ist das egal. „Ich kannte mal eine wie dich, die
wohnte bei mir in Wiesbaden direkt um die Ecke. Kaum war
ihr Typ weg, da juckte ihr auch schon gewaltig die Möse.“
Mit berechnender Frechheit schaut er mir ins Gesicht und
meine Möse spannt sich unter meinem ersten Orgasmus an.
Und nun liege ich
hier vor ihm auf dem Bett. Keine zehn Minuten ist es her,
dass er mir diese bösen Dinge ins Ohr geflüstert hat.
Seine Worte treffen mich wie Peitschenhiebe und dennoch
weiß ich, er hat recht. Im Grunde genommen bin ich ein
kleines verdorbenes Luder, das Telefonsex macht, um
aufregende Typen kennen zu lernen. Wenn mein Mann das
wüsste würde er mich bestimmt aus dem Haus werfen. Aber
ich werde ihm nichts sagen. Inzwischen bekomme ich mein
Doppelleben perfekt geregelt und auch mein Mann kommt
nicht zu kurz, denn merkwürdigerweise habe ich mehr Lust
auf ihn, seitdem ich auch mit anderen Männern ins Bett
steige.
Die Hände des Fremden streichen immer noch in kreisenden
Bewegungen über meine Schenkel. Langsam nähern sie sich
meinem Lustzentrum Ich spüre das Pochen zwischen meinen
Lippen und stelle mir vor, er hat einen sehr guten Blick
auf meine aufgeplusterten Schamlippen.
„Weißt du, was ich dir mitgebracht habe?“
Seine Worte tröpfeln nur langsam in meinen Kopf, denn ich
will mich einfach treiben lassen. „Einen netten, kleinen
Dildo habe ich dabei, den ich dir nachher in deine Pussy
schieben werde, wenn mein Schwanz eine kleine Pause
braucht.“ Ich keuche auf. Ich habe ihm beim Telefonsex von
meiner Vorliebe für Dildos und Vibratoren erzählt und er
hat nichts Besseres zu tun, als so ein Ding anzuschleppen.
Aber noch spielt er mit anderen Dingen. Seine Finger
berühren das erste Mal, seitdem ich hier vor ihm liege,
meine Schamlippen. „Wie feucht du bist“, flüstert er
anerkennend.
Seine Finger streichen immer wieder über
meine Lippen und beschäftigen sich flüchtig mit meiner
Klitoris. Schnell wie ein Adler stoßen seine Finger auf
meine geschwollene Lustknospe und reizen sie. Heftig stoße
ich ihm meine Hüften entgegen und suche den Kontakt zu
seinen Fingern. Der Sex mit ihm ist so, wie es schon der
Telefonsex war, verspielt, intensiv und unglaublich
erregend. Mein Atem geht schneller und ich bewege mich
unter seinen geschickten Bewegungen wie eine Schlange. Der
Mann aus Wiesbaden zählt eindeutig zu den besseren
Liebhabern, die ich über die Telefonflirtline kennen
gelernt habe. Wenn ich eine Städtehitliste machen sollte,
würde sie wie folgt lauten: Kassel, Darmstadt, Wiesbaden,
Aschaffenburg, einmal durch ganz Hessen.
Aber natürlich ist meine Auswahl an Männern
aus den jeweiligen Orten noch nicht repräsentativ. Nun
wird mein Mann aus Wiesbaden forscher. Fest packt er meine
Schenkel und schiebt sie auseinander. Dann senkt er sich
über meinen Körper und ich spüre, wie sein steinharter
Schwanz an meinem Bauch reibt. Langsam gleitet die Eichel
durch meine Schamhaare und sondiert die Gegend. Gleich
wird seine gefräßige Eichel ihr Ziel erreichen. Gleich
wird die pralle, samtige Kuppe meine Schamlippen teilen
und sich in meine warme Weiblichkeit bohren. Tief wird er
in mich eindringen und seine Bewegungen werden mich auf
dem Bett festnageln. Ich spüre genau jede seiner
Bewegungen, und dann ist da plötzlich seine pralle
Männlichkeit in meinem Stoß. Er packt meine Hüften und mit
einem schnellen und entschiedenen Stoß bohrt sich sein
Schwanz in meine Weiblichkeit. Lustvoll wölbe ich ihm
meine Hüften entgegen und suche noch engeren Kontakt zu
seinem Instrument.
Wie schon beim Telefonsex treibt er mich
vor sich her und seine tiefen, gleichmäßigen Stöße rauben
mir den Atem. Mein erster Orgasmus kommt. |