„Hobbyhuren München
Das Telefon klingelt und ich werfe mich entspannt aufs Sofa.
Mal sehen wer dran ist. Ich greife nach dem Hörer und nehme das Gespräch an.
„Ja?“ Ein kurzes Schweigen, dann kommt eine tiefe Stimme.
„Hallo, hier Gregor.“ „Valerie, ich bin Valerie.“, Hobbyhure aus München.
Natürlich, er heißt nicht Gregor und ich heiße nicht Valerie.
Jeder spielt hier mit seinem Namen und das ist auch in Ordnung.
„Na, wie geht es dir, Valerie?“ Seine Stimme ist mir gleich
sympathisch. „Gut geht’s mir. Und dir?“ „Auch gut“, kommt es kurz und knapp. Er
scheint kein Mann für Smalltalk zu sein. Vielleicht ist er ja einer von der
ungeduldigen Sorte. „Wie war dein Tag?“, frage ich ihn interessiert. Er brummelt
etwas vor sich hin. Auch gut, wer nicht will hat schon.
„Also meiner war verdammt gut…“ Ich plappere einfach drauf
los. Soll er doch mal sehen, was für eine Schnatterliese ich sein kann.
„Also weißt du, erst war ich auf der Kaufinger shoppen und
dann habe ich noch einem Cocktail in Schumann’s Tagesbar gehabt. Du kennst
München?“ „Ja klar“, kommt es wieder zackig. Ich bin ja nur zugereist und ich
muss sagen, manchmal sind die Bayern ja echt etwas schwermütig beim Telefonsex.
Das lockere Reden geht ihnen manchmal etwas ab, das merkt man immer wieder.
Dabei macht das doch verdammt viel Spaß - reden. Flirten, lustig sein.
Mein Freund ist oft weg und da muss sich ein Mädchen wie ich
ihren Spaß eben woanders suchen. Ich bin ja noch keine Oma. Vielleicht ist das
nicht sehr brav, aber ich bin nun einmal so. Und davon werde ich ihm einfach
erzählen. Es wäre doch gelacht, wenn ich ihn beim Telefonsex nicht hinter dem
Ofen weglocken kann.
„Weißt du, ich hatte nämlich noch ein Date…“ „Aha, was denn so
für eins?“ Ich lasse mich durch seinen Tonfall gar nicht erst ärgern und kicke
meine Schuhe von den Füßen, um dann meine Schenkel etwas dann aneinander zu
reiben. „Mein Freund ist halt oft weg und ich bin ein schlimmes Mädchen, das
seinen Spaß braucht…“ Ich mache eine kleine Pause. „Du weißt schon, eins dieser
Mädels, die auch gerne mal mit einem anderen Kerl ausgehen…“ „Echt? Erzähl doch
mal.“ Na wer sagt es denn, er scheint also doch noch etwas Interesse zu
bekommen.
„Also ich hatte mein neue Jeans an, ein verdammt enges Teil
und dazu lange, hochhackige Stiefel – in braun falls es dich interessiert, denn
das ist ja dieses Jahr ‚in’. Und natürlich mein kleines Pelzjäckchen unter dem
sich meine Brüste immer so nett abzeichnen…“ Ich lasse ihm Zeit, sich das Ganze
mal in Ruhe vorzustellen. Irgendwie ist sein Wortschatz immer noch nicht ganz
aufgetaut. Mehr als ‚Luder’ bringt er nicht raus. „Also du scheinst mich ja zu
kennen.“ Ich kichere. Der Telefonsex fängt an, mir Spaß zu machen.
„Stimmt ich bin ein kleines Luder. Obwohl, so klein bin ich
gar nicht. Ich bin zwar zierlich, habe aber ganz schön große Hügelchen. Magst du
Frauen mit hübschen vollen Brüsten?“ Mensch, er antwortet ja wie aus der Pistole
geschossen. „Ja, und wie ich die mag.“ „Schön“, flöte ich gespielt leichtfüßig
dahin. „Ich mache mir nämlich gerade meine Felljacke auf und rate mal, was ich
da drunter habe?“ Er schluckt kurz und ich setze fort.
„Nichts habe ich drunter. Meine Möpse sind ganz nackt. Weißt
du, der Typ mit dem ich mich nach dem Cocktail noch getroffen habe, hat meinen
BH als Trophäe behalten und ich musste mit meinen nackten Brüsten unter der
Jacke durch ganz München laufen.“ Er keucht. „Was… Was hast du gemacht?“ „ Nach
dem Drink hatte ich mich halt noch mit einem Typen getroffen. Ich treffe mich
öfter mit Typen, wenn mein Freund nicht da ist. Eine Freundin meint, ich wäre
eine richtige Hobbynutte…“ Ich kichere als ich das sage.
„Du machst es echt mit anderen?“ Am Tonfall höre ich, dass ihm
das gefällt.
„Ja, das mache ich, ich sagte doch ich bin kein braves
Mädchen.“ Ich liege hier auf meinem Sofa und werde langsam geil. Vorsichtig
schiebe ich meine Hand in die Jacke und spiele mit meinen harten Warzen. Ich bin
geil auf richtig heißen Telefonsex. So langsam muss also mal was passieren.
München, wach auf! „Sag mal, spielt du an deiner Hose“, frage ich ihn
herausfordernd. „Ähm, also…“ „Ist doch nicht schlimm, ich spiele auch gerade mit
meinen Brüsten… Meine Jacke ist auf und meine vollen Brüste hängen etwas raus.
Langsam umrunde ich meine Warzen mit den Fingerspitzen und stelle mir vor…“ Er
ist jetzt ganz Ohr.
„Was stellst du dir vor?“, fragt er.
„Ich stelle mir vor, wie du in deine Hose greifst und deinen
Schwanz rausholst… Ich stelle mir vor, du reibst ihn langsam immer härter… So
etwas stelle ich mir gerne vor und so etwas sehe ich auch gerne…“ Ich schiebe
meine Hand von den Brüsten hinab zu meiner pochenden Spalte. Langsam tasten sich
meine Finger in meinen Schoß hinein und rede weiter. „Weißt du, der Typ, der
mich vorhin in der Tiefgarage gebumst hat, hatte auch einen verdammt harten
Ständer…“
„Tiefgarage? Ihr habt es in der Tiefgarage gemacht?“ „Ja,
klar“, antworte ich, „ich war einfach verdammt heiß auf ihn und er war heiß auf
mich kleine Hobbyhure aus München. Er meinte es gäbe kaum so geile Frauen in München, wie
mich. Jedenfalls haben wir es in der Tiefgarage gemacht und nun hat er meinen BH
als Souvenir…“
Mein Telefonsexpartner stöhnt leise. Der Telefonsex entwickelt
sich ja doch noch. „Willst du dich nicht etwas für mich wichsen? Ich liebe es,
wenn ich Männer wichsen. Schade, dass du keine Lederhose anhast. Ein richtiger
Münchner Junge in Tracht, das wäre es jetzt. Komm erzähl mir, wie du dich
wichst…“ Ich bringe mich selbst in Fahrt und plötzlich fängt er an, mir
schweinische Sachen ins Ohr zu flüstern und der Telefonsex wird noch verdammt
geil.
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