Ich lag auf dem Bett, als er anrief.
„Bist du auch aus Dortmund?“ Kaum hatte ich ja gehaucht da
setzte er schon fort. „Komm beschreib dich für mich, du
Luder.“ „Groß, schlank, blond, hochgesteckte Haare, volle
Brüste mit kleinen rosigen Nippeln.“ „Das ist ja geil. Du
hörst dich an, als wärst du eine richtig heiße Frau… Eine
richtig heiße Frau und ein versautes, kleines Luder.“ Er
war verdammt frech, aber ich musste zugeben, genau das
machte mich irgendwie an. „Weiß dein Mann hast du hier
Telefonsex machst?“
Seine neugierigen Fragen gehen weiter.
„Nein, weiß er nicht.“ Er lachte. Lachte er mich etwa aus?
„Und was suchst du hier beim Telefonflirt? Suchst du
Kerle, mit denen du über deine Geilheit reden kannst?“
Also was war den hier los? Der Kerl ist ja richtig obszön
drauf. Also ich muss schon sagen, mit seinem dirty talk
raubte er mich ja schon ein wenig den Atem, denn
eigentlich liebe ich diese kleinen Schweinereien eines
richtig verdorbenen Typen. Aber das kommt beim Telefonsex
nicht immer so rüber.
„Du bist bestimmt ein Weib das ihre Tage
damit verbringt über den
Westenhellweg
zu stöckeln, um am Ende mit
möglichst vielen Tüten nach Hause zu kommen.“ Vorsichtig
antwortete ich: „Ich shoppe halt gerne.“ Er lachte wieder.
„Weißt du was du brauchst?“ Er gab mir gar keine Chance zu
antworten. „Du brauchst nicht einen Typen, der dir deine
Shoppingtouren durch ganz Dortmund bezahlt, sondern einen
der es dir richtig besorgt…“ Was bildete der Mann sich
ein? Ich konnte nur noch staunen, so war es beim
Telefonsex noch nie gelaufen. Aber es war genau diese
freche Art, die mir gefiel.
„Los, schieb eine Hand zwischen deine
Beine und spiel an deiner Möse, während wir telefonieren.“
Das wurde ja immer wilder, aber ich spürte, in meiner Möse
pochte ein kleiner Sturm. "Lehn dich zurück, spreize deine
Schenkel und nimm deine Hand", kamen nun die Anweisungen
Schlag auf Schlag aus dem Telefonhörer. "Leg deine Hand
genau auf deine Mösenlippen, aber wehe du steckst schon
einen Finger rein.“ Mein Atem stockte und ich machte, was
er verlangte. Verdammt tat das gut! So intensiv hatte ich
Telefonsex noch nie erlebt. Der Kerl wusste, wie man alles
Animalische in einer braven Dortmunder Hausfrau wecken
konnte.
„Woran denkst du, Puppe?“ Jedes seiner
Worte setzte mich mehr in Brand. Es war, als würden seine
Worte direkt in meine Möse eindringen.
„Los erzähl. Oder soll ich meiner
kleinen neunen Hobbyhure aus Dortmund erstmal den
Arsch versohlen, wenn ich sie auf einer ihre
Shoppingtouren beobachte?“ Mir stockt der Atem und ich
bohre langsam einen Finger in mein feuchtes Fleisch. „Du
willst dich mit mir Treffen?“ Er lacht. „Ja, klar will ich
mein kleines, verdorbenes Weibchen vom Telefonsex treffen.
Weißt du, ich verderbe gerne brave Ehefrauen und mache aus
ihnen einen kleine, verdorbene Hobbyhuren…“ Mein Finger
bohrte sich tiefer in mein Fleisch und ich stöhnte
lustvoll auf. Der Kerl hatte mich wirklich voll im Griff.
„Los erzähl mir endlich was du machst.“
„Ich bin ganz heiß und wild“, berichtete
ich. „Ich bin so geil. Meine ganze Muschi ist total
glitschig…“ Mein Kopfkino spielte verrückt und mein Finger
führte ein Eigenleben. Tiefer und tiefer drängte er sich
in meinen kleinen Hochofen, während mein Daumen sich über
meine Lustknospe legte. „Los erzähl weiter!“ Sein
Kommandotonfall machte mich noch mehr an. „Ich wünschte
mir... Am liebsten hätte ich es jetzt einen Kerl, der sich
über mich beugt… Nackt ist er nicht, dazu hatte er keine
Zeit mehr. Er hat einfach seinen Schwanz aus der Hose
geholt. Ich liege auf einem Hotelbett und er kommt immer
näher. Dann berührt die harte Spitze seines Schwanzes
meine feuchte Möse…“ Meine Finger spielten jetzt wilder.
„Ein harter Stoß“, setzte er fort, „und der Schwanz steckt
in dir. Bis zur Wurzel ist er in deiner engen Dose
vergraben… Und dann beginnt er dich zu nageln!“ Seine
Stimme wurde immer leiser und in im Flüsterton erzählte er
mir alle schweinischen Dinge, die passieren würden.
Längst war es nicht nur ein Finger, der
in meiner Möse steckte. Drei Stück hatte ich in mir
versenkt und seine Worte trieben mich aus einer Welle der
Lust dahin. „Du kleine, verdorbene Dortmunderin. Du
kleines, versautes Luder.“ Verdammt er hatte recht. Genau
das war es, was ich wollte, eine kleine Hobbyhure sein,
die ihren Spaß hatte. Meine Fingerspitzen rieben immer
wilder in mir und der Daumen strich an meinen Schamlippen
entlang. Ich zog den Finger zurück und leckte mir den
Muschisaft ab. Dann kehrte ich zu meiner Möse zurück und
das Spiel begann von neuem.
Seine Stimme trieb mich immer weiter.
Was für ein geiler Nachmittag das gewesen war, damals, als
er das erste Mal anrief. Ich stehe vor dem Spiegel und
prüfe mein Aussehen, als ich wieder daran denken muss. Ich
spüre den Druck meines viel zu kleinen Slips, der zwischen
meinen Schenkeln reibt. Es ist so geil, die Reibung des
winzigen Dings bei jedem meiner Schritte zu fühlen. Das
macht mich an. Hastig ziehe ich einen Mantel über und
stöckele aus dem Haus.
Ein Taxi wartet auf mich und ich steige
ein Der Fahrer kennt mich schon und fährt sofort los. Er
fährt mich immer. Auf dem Schild sehe ich Dortmund
Flughafen. Weit ist es nicht mehr. Der Fahrer redet nicht.
Aber ich weiß, ihm gefallen meine Beine, also zeige ich
sie ihm, öffne meinen Mantel lasse sie bewundern. Er
bedankt sich mit einem Lächeln. Wir sind da und ich steige
aus. Das kleine Hotel ist unscheinbar. Als ich bezahle,
sage ich zu ihm. „Mein Liebhaber will, dass sie beim
nächsten Mal mitkommen aufs Zimmer. Er will zuschauen, wie
sie mich bumsen…“ Meine Stimme versagt mir fast. Er gibt
mir mein Wechselgeld zurück und braust davon. Ich schaue
zu unserem Fenster. Das erste Telefonat ist jetzt drei
Wochen her und seit diesem Zeitpunkt ist aus einer braven
Dortmunder Hausfrau die Hobbyhure eines Mannes geworden,
von dem ich nicht mehr weiß als den Vornamen. Als ich zum
Haus gehe, spüre ich das Reiben des Slips an meiner Möse.
Er reizt mich total, aber nicht mehr lange, denn er wird
ihn mir eh gleich zerreißen. |