„Du bist eine
Hobbyhure?“
Seine Stimme
klingt ungläubig.
„Wieso, wo ist
denn da das Problem?“ Er schaut mich wütend an. „Das hatte ich anders
verstanden…“ „Ach ja?“ Ich lehne mich in meinem Sessel zurück und strecke die
Beine aus, wobei mein Minirock ein gutes Stück hoch rutscht und ihm einen guten
Einblick gewährt. „Na dann weißt du es jetzt ja.“ Ich greife zum Glas und nehme
einen Schluck Wein. Etwas Weißwein läuft mein Kinn herunter, tropft in meinen
Ausschnitt und bahnt sich den Weg zwischen meine vollen Brüste. Natürlich hat er
einen guten Blick auf das Ganze, denn ich habe meine Bluse sehr weit aufgeknöpft
und er kann mehr als den Ansatz meiner Titten sehen.
„Ich mache es
nicht mit Hobbynutten.“ Mit dieser Aussage habe ich schon gerechnet. „Tja, das
ist ja dann dein Problem.“ Er schaut mich böse an, so als hätte ich ihn
irgendwie hintergangen. Ich weiß nicht was er will. Er hat mit beim Telefonsex
kennen gelernt. Denkt er etwa, da lernt man so langweilige Mädchen von nebenan
kennen? Klar, es macht mir unglaublich Spaß Telefonsex zu machen. Klar, es juckt
mir verdammt das Möschen, wenn ich ein paar Tage keinen Telefonflirt hatte. Aber
zwischen geilem Telefonsex und einen Date mit einem unbekannten Typen ist doch
wohl noch ein Unterschied.
„Ich liebe es zu
bumsen…“, fahre ich unbefangen fort, „aber was ich nicht liebe sind geizige
Männer… Einen Mann, der einer Frau nicht mal ein kleines Geschenk machen will,
finde ich total langweilig… Egal was er für einen tollen Schwanz hat.“ Das sitzt
hoffentlich, vielleicht versteht er ja jetzt endlich. Was bildet der Typ sich
eigentlich ein, mich dermaßen auflaufen zu lassen?
„Und deinen Wein
zahle ich dir auch nicht.“ Da ich gerade an meinem Glas nippe, muss ich
losprusten und eine Ladung Wein geht auf den kleinen Tisch.. Also das wird ja
immer besser! „Also, Süßer“, flüstere ich in meinem liebsten Tonfall. „Weißt du
noch, was in der Anzeige stand, als du mich das erste Mal angerufen hast?“
„Kleines
Hobbyhürchen will es wissen. Ruf mich an… Das stand da.“ Ich grinse ihn an.
„Eben. Und wo habe ich dich angelogen, mein Bester?“ Es arbeitet in seinem Kopf,
aber meine Augen sind schon ganz woanders. Er interessiert mich schon längst
nicht mehr. Meine grünen Augen haben mittlerweile zwei nette Kerle ein paar
Tische weiter entdeckt und ich flirte sie etwas mit meinen Augen an. Klar, dass
sie reagieren. Immerhin habe ich ein entsprechendes Aussehen. Klein,
dunkelhaarig, schlank und volle Brüste. Was will Mann also mehr. Meine Augen
saugen sich an den Typen fest, während meine Begleitung immer noch wirres Zeug
redet. „Aber das war doch Scherz. Das meintest du doch nicht ernst, dass mit der
Hobbyhure.“ Ich drehe mich wieder zu ihm um. „Wer lesen kann ist klar im
Vorteil.“
Entspannt ziehe
ich mir mit dem Lippenstift meine Lippen nach. „Das du so was nötig hast.“ Jetzt
reicht es mir. „Weißt du, wir aus dem Osten haben es alle nötig. Du bist ja erst
seit ein paar Jahren hier. Du bist hier in Sachsen. Was meinst du, was da
abgeht? Überall sind Mädchen, die als Hobbyhure losziehen.“ Er versteht meine
Ironie immer noch nicht. Egal, ich habe meine neuen Favoriten schon gefunden.
Die beiden gut gekleideten Kerle schauen immer öfter in meine Richtung. „Und
weißt du, meinen Wein zahlt bestimmt jemand anders.“
Ich nehme mein
Glas, schaue ihn kurz an und proste dann den beiden Männern zu. Entspannt
rutsche ich noch weiter auf die Kante des Sessels und jeder der es sehen will,
sieht den kleinen hellen Zwickel meinen winzigen Slips. Meine Begleitung
schweigt jetzt und ich beobachte aus den Augenwinkeln heraus, wie die beiden
Männer auf mich zukommen. Die wissen was sie wollen. „Komm mit raus“, sagt er
deine, während der andere Typ Geld auf den Tisch blättert für den Wein. Ich
schnappe meine Tasche und lasse mich in die Mitte nehmen. Kaum sind wir draußen,
packen mir die beiden Männer fast synchron unter den Rock.
Männer die
wissen, was sie wollen, bringen mich regelmäßig um den Verstand und diese beiden
Exemplare gehören eindeutig dazu. Sie kennen sich hier aus und ich lasse mich
führen. Schnell landen wir in einer kleinen Nische neben dem Eingang der Bar.
Man kann uns sehen und doch lasse ich mir breitwillig den Rock hochschieben und
schlinge meine Beine um den Mann, der mir seinen prallen Schwanz zwischen die
Beine schiebt. Er stößt meine feuchte Feige, während der andere Mann durch die
Bluse an meinen Brustwarzen nuckelt. Tiefer und tiefer bohrt sich der Mann
zwischen meine Schenkel und treibt sein Ding mit mächtigen Stößen tiefer in
mich. Hin und wieder kann ich über seine Schultern schauen und sehe erstaunte
Passanten vorbeilaufen. Aber das ist mir völlig egal.
Ich bin nur noch
eine geile Muschi, die es besorgt bekommt. Mehr interessiert mich im Augenblick
nicht. Immer wieder stößt der Mann in mich und schon bald tobt der erste
Orgasmus durch meinen Körper. Ich schreie ihn gerade in dem Moment laut heraus,
als mein eigentliches Date von der Flirtline mit erhobenem Haupt an uns
vorbeigeht. Pech gehabt, Süßer. Das wäre dein Preis gewesen. Spät abends bin ich
erschöpft und glücklich zu Hause.
Ich schreibe ihm
noch eine eMail. ‚So viel Spaß können Hobbyhuren aus Sachsen haben. Und ihren
Wein bekommen sich auch bezahlt.
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