Die Fensterläden klappern im Sturm und
Regen peitscht an die kleinen Butzenfenster. Eben habe ich
noch selig geträumt, aber er hat mir keine Ruhe gelassen.
Seine Finger sind schon wieder auf Wanderschaft und ich
spüre im Halbschlaf, wie er über meinen flachen Bauch nach
unten gleitet. Wie elektrisiert richten sich meine
spärlichen Schamhaare auf, als er sich durch sie
hindurchwühlt. Dann hat er meinen kleinen Honigtopf
erreicht. Ich werde endgültig wach und schaue in das
Gesicht meines Blind Date.
Wir haben die Nacht zusammen verbracht.
Hier auf Sylt haben wir uns getroffen, nachdem wir schon
einige Male Telefonsex hatten. Ich habe ihm meine
intimsten Geheimnisse anvertraut und er hat mir von seiner
Gier nach richtigen Schlampen erzählt. Ein Mann der auf
kleine Schlampen steht, wäre doch mein Freund auch so.
Aber für den gibt es ja nur seinen Job. Was er wohl denken
würde, wenn er wüsste, dass sich seine kleine Freundin
immer öfter mit fremden Männern trifft?
Klar, hier in Schleswig-Holstein ist das
nicht so einfach, Männer zu finden, die ein Abenteuer
suchen. Oft treibe ich mich beim Telefonsex rum. Wenn ich
schon keinen richtigen Mann zwischen meinen Beinen fühlen
kann, will ich wenigstens die Stimme eines geilen Kerls
hören. Er soll mir sagen, was er gerne mit mir machen
würde. Ich mag es, wenn ein Mann mir dreckige Worte sagt
und ich dann spüre, wie er mich seine Worte immer weiter
hochbringen, bis ich nicht anders kann, als einen Dildo in
die Hand zu nehmen, um es mir damit zu machen. Es ist
geil, auf dem Bett zu liegen, das Telefon steht auf
freisprechen und meine Hände spielen mit meinen Brüsten
und meiner Muschi. Ich höre das Keuchen des Mannes und
erzähle ihm haarklein, wie ich es mir mache. Ich erzähle
ihm, wie ich mit meinen Fingern an meiner Knospe spiele.
Ich habe eine große Knospe, die sehr empfindlich auf
Berührungen reagiert. Wenn ein Mann sie mit seiner Zunge
berührt und sie stupst, könnte ich austicken.
Dann geht das direkt in meine Möse.
Meine Beine klappen weiter auseinander und ich muss einen
wirklich heißen Schwanz fühlen, der meine Möse aufbohrt.
Aber mein Freund ist ja fast nie da und mir bleibt immer
nur Telefonsex. Aber zurück zu dem Morgen im Hotel. Seine
Hände haben inzwischen meine Schamlippen erreicht. Diesen
Mann habe ich auch beim Telefonflirt kennen gelernt.
Normalerweise sind Männer ja immer sehr zögerlich, wenn
man mal von einem Blind Date anfängt, aber dieser hatte
vom ersten Augenblick an genauso viel Lust wie ich, seine
Telefonsexphantasien Wirklichkeit werden zu lassen. Also
habe ich meinem Freund etwas von einem Wochenende bei
einer alten Freundin erzählt und bin nach Sylt gefahren.
Sylt ist finde ich ein perfekter Ort für kleine, versaute
Affären.
Ich bin gerne am Meer und liebe es, wenn
der Wind mich schön durchpustet. Danach ist es dann umso
geiler, seinen fröstelnden Körper an einem heißen,
gierigen Männerkörper zu pressen. Ich liebe das Gefühl,
wenn ein Schwanz immer härter wird und sich an meine
Schenkel presst. Dann reibt der Kerl ihn auch schon frech
zwischen meinen Beinen und das Ding schabt an meiner
Lustknospe entlang. Wenn ich Telefonsex mache stelle ich
mir meine Gesprächspartner vor. Die Vorstellung, dass sie
ihre Hose aufhaben und mit einer Hand langsam und
bedächtig an ihrem Penis spielen, bringt mich absolut in
Topform. Ich könnte stundenlang mit fremden Männern
Telefonsex haben, aber ich muss aufpassen, dass mich mein
Freund nicht erwischt.
Diesmal war alles ganz einfach. Ich habe
ihm gesagt, ich fahre zu einer Freundin, aber Sylt war
mein Ziel. Schon im Zug habe ich meinen Partner von der
Telefonhotline getroffen. Er packte mich und schob mich
mit aller Kraft auf die Toilette. „Jetzt bist du dran“,
keuchte er und schob mit meinen Minirock hoch, den ich zu
solchen Flirttreffen meistens anziehe. „Meine kleine
Hobbynutte, jetzt besorge ich es dir. Hier im Zug auf der
Fahrt über den Hindenburgdamm.“ Ich war unglaublich
aufgegeilt. So geile Kerle leben in Schleswig-Holstein?
Und warum habe ich so einen langweiligen Typen erwischt?
Das Klappern der Fensterläden wird lauter. Der Sturm nimmt
zu, aber ich bekomme davon nicht viel mit. Ich spüre
ausschließlich die Finger des fremden Mannes, die er mir
tief in meine enge, feuchte Möse steckt.
Und dann ist da seine Zunge, die über
meine Lustknospe streicht. Mein Stöhnen wird lauter und
ich weiß, ich werde mich immer wieder mit Typen vom
Telefonflirt treffen, um mich verwöhnen zu lassen. Der Typ
zwischen meinen Beinen treibt mich höher und gerade, als
er mir seinen Schwanz in grausamer Langsamkeit in die Möse
stößt und ich dabei laut aufstöhne, klopft das
Zimmermädchen, um das Frühstück zu bringen. |