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Nein ich bin kein braves Mädchen! Das kann man wirklich nicht von mir behaupten. Ganz im Gegenteil. Fetisch Sex ist für mich ein unglaublich spannendes Experimentierfeld und ich gebe zu, es gibt kaum etwas, das ich nicht einmal ausprobiert habe. Viele meiner Freundinnen kommen damit nicht zurecht, aber ich fühle mich wohl dabei, sauwohl sogar.

Wie das alles angefangen hat, weiß ich gar nicht mehr genau. Ich war damals noch ein kleiner Backfisch, ein junges Teenygirl wie so viele. Meine Brüste waren gerade erst gewachsen und ich war sicherlich viel zu schlaksig, um die tollsten Typen abzubekommen. Und doch irgendwann habe ich Gregor kennen gelernt. Natürlich, er war viel älter als ich und viel erfahrender und als er mir das erste Mal tolle Korsagen und Lackminis mitgebracht hat, dachte ich er ist total verrückt.

Aber als ich dann gesehen habe, wie er mich auf Händen getragen hat, als ich das Zeug angezogen hatte und mir langsam an meinen Beinen, an denen ich High Heels trug, empor gestrichen hat, überkam mich ein unglaublich geiles Gefühl. Alleine seine Berührungen brachten meine Möse zum Pochen und als er mich dann endlich auf sein Bett warf und mir den Minirock hoch schob, um mir seine Zunge in meine Teenymöse zu stecken, kam ich fast augenblicklich und ich überschwemmte seinen Mund und sein Gesicht mit meiner Feuchtigkeit.

Wie geil es war, wenn er mich nachts heimlich zu Hause anrief auf dem Handy. Meine Eltern schliefen nebenan und er erzählte mir die tollsten Dinge, die er mit mir machen wollte. Ich sollte sein kleines Fetischluder sein, sein Latexmädchen, das er fesseln würde und die ihm dann einen ordentlichen Blowjob verpassen müsste. Nächtelang trieben wir es am Telefon. Telefonsex wurde meine zweite Leidenschaft und wenn ich nicht bei ihm war, wartete ich sehnsüchtig bis ich seine Stimme wieder am Telefon hören konnte.

Er stand auf Schuhe und sein Schuhfetisch ging soweit, dass ich bald in seiner Wohnung eine ansehnliche Sammlung von Stiefeln und High Heels hatte. Mit nach Hause konnte ich die Sachen ja nicht nehmen. So ging ich als ganz normales Schulmädchen zu ihm und verwandelte mich in wenigen Minuten zu seinem Nylonluder, das mit ihren hohen Stiefeln und ihren Nylonstrümpfen an seiner aufgerichteten Latte entlang schlängelte und ihm so den einen oder anderen Abschluss bescherte. Ich weiß heute gar nicht mehr, wie oft er mir seinen Samen auf den Körper gepumpt hat, in meine Haare, in mein Gesicht, auf meine kleinen Titten. Selbst meine Strümpfe und Schuhe hat er voll gespritzt.

Und wenn er sich etwas beruhigt hatte, packte er mich, schleppte mich zu seinem Bett, fesselte mich und spielte mit mir kleine versaute SM-Spielchen. BDSM, wie er es sagte, erweitert das Sexleben und ich habe seinen Schwanz nie so intensiv gefühlt, wie in den Momenten, als ich mit verbundenen Augen auf seinem Bett lag und er mir langsam seine pralle Erektion zwischen die Beine schob.

Oder er nahm einen meiner Dildos und bohrte in mir leidenschaftlich wild in meine Fotze oder meinen Hintern. Wie schnell ich gelernt hatte, das Ficken auch im Hintern Spaß machen kann. Einfühlsam leckte er mich eines Tages solange, bis ich vor Geilheit kaum noch klar denken konnte. „Jetzt zeige ich dir, wie geil Analsex sein kann“, hauchte er mir ins Ohr und ich konnte nur noch sagen: „Ja, zeig es deinem kleinen Fetischluder. Bums ihr in den Hintern.“

Und dann spürte ich auch schon das erste Mal seinen Schwanz in meinem Popo. Mein Hintern war für ihn überhaupt das Größte. Oft, wenn wir unterwegs waren, musste ich kurze Minis tragen und er ging absichtlich etwas weiter hinter mir, damit er mir ein wenig unter den Rock schauen konnte. Upshirt, mehr sagte er nicht und ich wusste, was er sehen wollte. Er wollte meine Arschbacken unter meinen wippenden Röckchen sehen. Wenn er scharf genug war, drückte er mich in eine dunkle Ecke und dann besorgte er es seiner kleinen Tennyhure, wie er mich manchmal nannte.

Natürlich ging ich auf das Spiel ein. „Los Kohle her, sonst besorge ich es dir nicht!“ Oft genug sagte ich es ihm und holte erst dann sein Ding aus der Hose, wenn er mir ein paar Scheine in den Ausschnitt gesteckt hatte. Wenn er es mir dann richtig besorgt hatte und er erschöpft auf dem Bett lag, warf ich ihm das Geld wieder hin und meinte. „Einer der so ficken kann wie du, braucht nicht zu bezahlen und kuschelte mich in seine Arme.“

Wenn ich so an alles denke, glüht mein Leib immer noch, aber wie alles auf der Welt, ist auch diese Episode irgendwann zu Ende gegangen und ich war für meinen gerade achtzehn Jahren deutlich gereift.

Nein ein braves Mädchen bin ich sicherlich nicht geworden, aber wenn ich mich heute beim Telefonsex herumtreibe, spüre ich noch deutlich jenes Prickeln von damals. Und jeder neue Anruf gibt mir den Kick des Unbekannten. Was für ein Erotikabenteuer wohl als nächstes auf mich wartet?

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