Krankenschwestern
„Was machte er mit dir?“ Seine
neugierige Stimme wirkt erfahren und reif. Sicherlich ist
er kein kleiner Junge mehr, aber das ist auch gut so, denn
kleine Jungen mag ich nun einmal nicht. Mich machen Männer
an, die wissen wo es langgeht und die mit einer Frau all
die schweinischen Dinge anstellen, nach denen sich eine
junge Frau sehnt.
„Er zog mich in einen leeren
Operationssaal und schob die schweren Türen zu. Dann waren
wir alleine und er drückte mich an die Wand.“ Ich muss
einen Moment innehalten, denn wenn ich diese Geschichte
erzähle, spüre ich immer unendlich deutlich, wie es mir in
der Situation ging. Damals war ich atemlos, aufgeregt und
neugierig.
Sicher, ich war nur eine kleine
Krankenschwester und er war einer der Oberärzte. Ich war
für ihn nur ein kleines Spielzeug für ein paar
Nachtschichten, aber das war mir egal. Im Gegenteil, wenn
ich ehrlich bin, machte es mich sogar an, das ich genau
das für ihn war.
„Erzähl weiter, du machst mich scharf.“
Mein Partner beim Telefonsex macht es an, zu hören, wie es
Krankenschwestern beim Sex treiben. „Er machte mich zu
seinem Lustobjekt bei seinen Doktorspielen und ich gab
mich ihm willig hin. Wie so oft packte er mich einfach so
an, schob mich in eine Ecke und griff unter meinen kurzen
Schwesternkittel, um ein wenig an meiner Muschi zu
spielen. Klar, war Onkel Doktor verheiratet und wenn ihn
seine kleine arrogante Zicke abholte, hatte sich nichts
weiter als ein überhebliches Lächeln übrig, aber das war
mir egal. Ich gab ihrem Doktor das, was sie ihm niemals
geben konnte: Heißen Sex mit einer aufregenden, jungen
Krankenschwester.“ Ich mache eine Pause und spüre genau
den Abend in mir.
„Erzähl endlich weiter!“ Mein Partner
beim Telefonsex ist jetzt ganz aufgegeilt. „Wir standen
also im OP und er drückte mich an die Wand. Fest presste
er seine Hüften gegen meinen Bauch und ich spürte seine
harte Erektion, die sich an meinen Bauch presste. Weißt
du, er war wirklich verdammt gut gebaut, der Herr
Oberarzt. Das hatten mir zwar schon die anderen
Krankenschwestern gesagt, aber als ich ihn dann das erste
Mal selbst vor Augen hatte, ist mir doch der Mund offen
geblieben. Aber bei der Szene im OP kannten wir uns ja
schon länger und ich wusste, was mich erwarten würde.“ Ich
mache wieder eine Pause und merke, wie mir das Wasser im
Mund zusammenläuft, bei dem Gedanken an die kurze Nummer,
die wir in einem OP unseres Krankenhauses geschoben haben.
„Ich finde Krankenschwestern geil“,
säuselt mein Sexpartner am Telefon gerade in den Hörer.
„Das waren wir auch“, antwortete ich. „Er hat mich also an
die Wand gedrückt und sein Ding presste sich an meinen
Bauch. Dann griff er mit einer Hand nach meinem Kittel und
knöpfte ihn auf. Weißt du, ich trug an den Abenden, wo er
auch Dienst hatte, immer nur einen weißen BH und einen
hellen String unter meinem Kittel, denn die Vorstellung,
das jemand anders, ein Patient vielleicht, erahnen konnte,
was für ein geiles Luder ich war, machte mich unglaublich
an. Er knöpfte mir also meinen Kittel auf und schon bald
lagen meine vollen Brüste vor ihm. Er grinste mich an und
dann packte er mit einer Hand zu und griff in mein festes
Fleisch. Geschickt schob er mir meinen BH nach unten,
wobei meine Brüste noch weiter nach oben gedrückt wurden.
Mit der anderen Hand packte er meinen Hals und drückte ihn
an die Wand. Ich war Gefangen und ihm völlig ausgeliefert.
Und genau das war es, wie er seine Krankenschwestern sehen
wollte, ausgeliefert und geil…“
Mein Erzählen bringt mich in Fahrt.
Telefonsex ist für mich eine tolle Möglichkeit, meine Lust
auszuleben, wenn gerade einmal niemand in der Nähe ist,
mit dem ich es machen kann. Und wenn beim Telefonsex auch
noch einer an der Strippe ist, der auf Krankenschwestern
steht und dem ich meine Krankenhausgeschichten erzählen
kann und der dabei alles ganz genau über unsere
Doktorspielchen wissen will, dann macht es mir doppelt
Spaß.
„Ich hätte euch gerne dabei beobachtet,
wie ihr es getrieben habt…“ Der Gedanke macht mich an.
„Schade, das du nicht da warst, es hätte mich geil
gemacht, wenn du mir zugeschaut hättest, während ich es
mit dem Doktor treibe.“
„Weißt du, während ich an die Wand
gepresst war und er mit meinen Brüsten spielte, wollte er,
dass ich sein Ding raushole. Natürlich griff ich hastig
nach seinem Kittel und wühlte mich darunter. Schnell hatte
ich den Reißverschluss seiner Hose gefunden und nach
einiger Mühe seinen harten, prallen Schwanz herausgezogen.
Lang und dick schob er sich an meinen Hüften entlang und
seine Eichel scheuerte sich an der Wand hinter mir. Welche
der anderen Schwestern er damit heute wohl schon beglückt
hatte, schoss es mir kurz durch den Kopf. Aber eigentlich
war es mir egal, völlig egal sogar. Ich wollte ihn haben,
was anderes zählte nicht für mich. Herr Doktor sollte es
seiner kleinen Krankenschwester besorgen.“
Ich höre das Keuchen des fremden Mannes
durch die Leitung. Die Vorstellung, dass ich es mit einem
Arzt aus meinem Krankenhaus treibe, macht ihn an. Der
Telefonsex mit ihm ist great. Ich bin unheimlich feucht
und meine freien Finger spielen schon lange an meiner
Lustspalte. Aufgeregt pulsieren meine Lippen und sabbern
vor sich hin. Selten bin ich so nass zwischen meinen
Beinen. Ich konzentriere mich, aber meine Worte fallen mir
schwerer, denn in meinem Kopf ist die ganze Situation und
ich erlebe sie erneut in jedem Detail.
„Er hatte mich wie ein Luststück gepackt
und hielt mich, während ich mich kaum bewegen konnte.
Einzig eine freie Hand hatte ich und spielte damit auf
seiner harten Erektion herum. Langsam glitten meine Finger
auf und ab und er stöhnte laut auf, während er sich meine
Brüste fester vornahm. Dann…“
Ich stöhne jetzt hemmungslos auf und
bohre mir meine Finger in den Schoss, während ich mit
meinem Telefonsexpartner rede.
„Dann packte er mich an meinem Hintern,
hob mich spielerisch hoch und ich hatte kaum Gelegenheit
meinen String beiseite zu schieben, da ließ er mich schon
auf seinen bebenden, harten Speer fallen und spreizte mir
meine enge Lustgrotte machtvoll…“
Ich kann nicht weiterreden, nicht jetzt,
nicht in diesem Moment. Wir können beide nicht reden, denn
auch der Mann mit dem ich gerade heißen Telefonsex mache,
kann sich nicht bremsen und wir fallen beide in einen
wilden Höhepunkt.
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