Lehrerin
Männer sind doch alle gleich. Wenn ich
sie einmal vor mir sitzen habe, in meinem Unterrichtsraum
in dem alten Schulgebäude, dann zittern ihnen die Knie.
Aber warum nur? Nur weil mein hoch gewachsener, schlanker
Körper in ein kurzem Lackkleid steckt? Nur weil meine
Stiefel endlos lange Pfennigabsätze haben? Nur weil ich
einen langen Zeigestock in der Hand habe und ihn auf den
Lehrertisch sausen lasse, wenn nicht alles zu meiner
Zufriedenheit ist?
Und zufrieden bin ich eigentlich nie mit
den ungezogenen Männern, deren Augen nicht an der der
Tafel hängen, um die Lektionen zu lernen, sondern lieber
auf meine prallen Brüste starren, die sich vorwitzig aus
dem Lackkleidchen recken.
Ich mustere meine Schüler durch meine
kleine Brille mit dunklem Rand. „Was bildet ihr euch ein,
hier so zu erscheinen?“ Niemand ist vorbereitet und sie
stammeln ihren Stoff herunter.
„Los Hände, vor und zeigt mir eure
Handflächen. Ich werde euch strafen.“ Lächelnd gehe ich
durch den großen Raum und es herrscht atemlose Stille.
Nur das Klacken meiner Absätze ist zu
hören. Dann trete ich von hinten an einen meiner Schüler
heran. Fest packe ich ihn in den Nacken und ziehe seinen
Kopf nach unten. Fast im gleichen Moment greift meine
andere Hand in seinen Schritt und ich spüre unter seiner
dünnen Hose deutlich seinen halbsteifen Schwanz. Sofort
lasse ich ihn los und zerre ihn an den Haaren aus seiner
Bankreihe.
„Was bildest du dir ein, mit einem
steifen Schwanz in meinem Unterricht zu sitzen? Gehört
sich das für einen Zögling? Du bist nichts weiter als ein
ungezogener Schüler. Und das in deinem Alter.“ Ich lasse
ihn los und stakse nach vorne an die Tafel. Dann drehe ich
mich um und schaue ihn an. Er hat sich nicht bewegt.
„Ich bin deine Lehrerin und ich finde es
beleidigend, wenn du mit einem harten Schwanz in meinem
Unterricht sitzt, Sklave. Los komm her!“ Natürlich sehe
ich die Erregung in seinen Augen und im Gedanken packe ich
noch einmal 10 Rohrstockhiebe auf seine Strafe drauf. Bei
mir geht es gerecht zu, streng und gerecht. In meiner
Schule gilt einzig und alleine das Wort der Lehrerin. Hier
bin ich das Gesetz. Ich strafe und ich gebe gute Noten, so
wie ich es möchte. Wer mir nicht gehorcht, bekommt die
Strafe, die er verdient.
„Komm her und du wirst deine gerechte
Strafe spüren.“ Einladend klatsche ich mit dem Rohrstock
auf das Lehrerpult. „Los Hose runter und zeig und allen
deinen kleinen, nichtswürdigen Arsch.“
Amüsiert stoße ich mit der Spitze des
Rohrstocks spielerisch in seinen Schritt und er geht in
die Position, die ich sehen will. Gehorsam streift er sich
seine Hose herunter und präsentiert uns einen kleinen,
wenig spektakulären Arsch. Dann klatschen auch schon die
ersten Rohrstockhiebe auf das straffe Fleisch seines
behaarten Hinterns. Ich schaue in die Runde. Jeder hält
den Atem an und starrt auf das sich rötende Fleisch. Jeder
weiß, wie es ist, meine Erziehungsmethoden zu spüren und
vor mir auf dem Pult zu liegen.
Niemand hört in diesem Gebäude ihre
Schreie und niemand erlöst sie aus meiner strengen Schule,
wenn ich es nicht will. Ich schaue mir den Arsch des
Delinquenten an und bin befriedigt.
Meine gezielten Hiebe mit dem Rohrstock
haben sich in seine Haut eingegraben und wenn er sich
gleich wieder hinsetzt, wird er sich noch lange an meine
schmerzvolle Lektion erinnern. Aber so gehe ich nun einmal
mit ungezogenen Schülern um. So und nicht anders.
Nachher habe ich noch einen weiteren
Schüler. Ungelehrig und störrisch ist er, sodass ich ihm
Einzelunterricht verpassen muss. Streng und gerecht lasse
ich ihn vor mir kriechen und er darf meine Stiefel lecken,
bevor ich ihm seinen Hintern versohle. Dann schicke ich
ihn weg in seine Zelle, wo er auf seine nächste Sitzung
bei mir warten darf. Niemand wird zu ihm kommen, um sich
um ihn zu kümmern. Alleine bleibt er mit seinen Gedanken
über seine Verfehlungen. Währenddessen werde ich mich
gemütlich in meinen Lehrerstuhl setzen und meine Beine
aufs Pult legen. Niemand ist da, der meine langen Beine
und meine herrlichen Schuhe betrachten kann. Niemand kann
sehen, dass ich unter meinem kurzen Lackkleid keine Wäsche
trage. Niemand sieht mein kleines, feuchtes Kleinod, das
doch alle so gerne sehen würden.
Männer sind doch alle gleich. Entspannt
greife ich zum Telefonhörer und höre mir an, was meine
weiter entfernten Zöglinge mir zu berichten haben. Streng
habe ich ihren Lernstoff und ihren Tagesablauf geregelt,
und wenn jemand mir – seiner Telefonsex Lehrerin – nicht
wahrheitsgemäß Antwort gibt, dann werde ich ihn
einbestellen zu seiner ganz persönlichen Bestrafung. Er
wird dann nackt und hilflos vor mir knien, um mir mit
aller Demut seinen Hintern entgegen zu recken, damit ich
ihm seine verdiente Strafe gebe.
Und wenn ich fertig bin mit ihm, werde
ich ihn mit ein paar netten Fußtritten durch das Zimmer
treiben, denn ungehorsame Schüler muss man immer auf Trapp
halten. Das Telefon klingelt schon wieder und ich bin
neugierig, wer es diesmal ist, der die Dienste einer
strengen Lehrerin in Anspruch nehmen will.
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