„Wo bist du gerade?“
Seine Stimme ist nur noch
ein Flüstern. Ich klemme den Hörer zwischen Lehne und mein Gesicht. Es ist schön
mit ihm zu telefonieren. Dazu bin ich jetzt gerade in Stimmung.
„Ich war gerade in der
Dusche und habe geduscht und nun sitze ich auf dem kleinen Stuhl vor meinem
Schminktisch. Neben mir stehen ein paar Pumps, aber ich weiß noch nicht, welche
ich nachher anziehen will, wenn ich ausgehe.“
Ich halte inne, dann setze
ich fort.
„Weißt du, alles hängt
davon ab, welche Strümpfe ich heute anziehen werde. Davon hängt ab, welche
Schuhe es werden…“
„Hast du viele Strümpfe?“
Seine Stimme ist leise.
„Na ja, es ist schon eine
Ecke. Du kennst ja Frauen, wir haben doch fast alle einen Schuhtick und schöne
Strümpfe gehören nun einmal zu hübschen High Heels, Pumps oder Stiefeln…“
„Ich mag Frauenfüße und Nylon Sex“,
sagt er leise.
„Was magst du genau?“
Langsam werde ich neugierig auf ihn.
„Ich mag es, wenn eine
Frau halterlose Strümpfe trägt oder sie mit einem Strumpfband befestigt. Natürlich
sollte sie passende High Heels dazu tragen und Strumpfhosen Sex
bevorzugen…“
„Weißt du ich habe viele
Nylonstrümpfe. Nicht diese billigen Dinger, nein echte Nylons mit Naht,
wie sie Frauen in den fünfziger Jahren getragen haben. Zu Schuhen mit hohen,
spitzen Absätzen, gehören einfach aufregende, geile Nylons dazu, finde ich. Was
meinst du?“
Er antwortet mir sofort und
ich spüre, das Thema macht ihn an.
„Ich habe gerade ein
schwarzes Paar Nylonstrumpfhosen in der Hand, aber ich glaube, die ziehe ich
heute nicht an. Mir ist mehr nach verruchten, halterlosen Strümpfen.“ Als ich
eine weitere Pause mache höre ich seinen heftigen Atem.
„Schade, dass du jetzt
nicht da bist. Es wäre schön, wenn jemand da wäre, der mir jetzt die Füße
massieren würde. um mir dann meine Strümpfe über den Fuß nach oben zu
rollen. Weißt du was mich jetzt erregen würde?“
Ich höre ein Schlucken.
„Was, was würde dich
erregen?“ Seine Stimme stockt.
Ich strecke mich genüsslich
auf meinem Stuhl. „Es würde mich erregen, wenn du jetzt einen meiner Füße
in die Hand nimmst und ihn durch die Nylons sanft streichelst.“ Meine Hände
schieben sich langsam über meine Oberschenkel hinunter und angeln nach einem
paar schwarzen, halterlosen Strümpfen.
„Weißt du, was ich jetzt
in der Hand habe?“ Ich gebe ihm keine Möglichkeit zu antworten und setze
einfach fort.
„Ich habe gerade ein paar
schwarze Nylons mit Naht in der Hand und streichele mir damit meine
Oberschenkel. Schade, dass du das jetzt nicht machen kannst. Langsam den Stoff
über meine Haut führen und ihn dann sanft an meiner Muschi reiben, bis ich
fast verrückt werde vor Verlangen. Würde dir das gefallen, würde Dir Strumpfhosen
Sex gefallen?“
Wohlig räkle ich mich.
„Sag mir, ob dir das gefallen würde.“
Wie mich der Telefonsex mit
dem fremden Mann anmacht. Ich spüre die Glut, die in jede Pore meines Körpers
dringt.
„Ja, es wäre aufregend,
wenn du da wärst! Würde es dir gefallen, beim Nylon Sex meine Füße anzufassen und dann die
Strümpfe an meiner Haut entlang wandern zu lassen?“ Es macht mich an, mit ihm
zu reden. Ein wildfremder Mann, der die gleichen Vorlieben hat wie ich.
Telefonsex der Extraklasse!
„Deine Finger, die langsam
den Stoff über die Lippen meiner feuchten Pussy gleiten lassen und dann damit
meine Knospe streicheln… Weißt du, ich liebe es, wenn zartes Nylon meine
Knospe berührt. Es fühlt sich dann an, als würde ich explodieren, als könnte
ich Sterne sehen vor meinem inneren Auge.“
Mein Atem geht schneller und
der Mann erzählt mir, was er mit meinen Füßen alles anstellen würde. Seine
sanfte Stimme, die doch so bestimmt daherkommt ist von einer unglaublichen
Ausstrahlung und ich spüre, gleich wird es mir kommen. Selbst, wenn ich mich
jetzt nicht anfasse, wird es mir kommen und meine Möse überschwemmt dann das
Kissen meines Stuhls.
„Bist du auch geil? Macht
dich der Telefonsex auch so geil wie mich?“ Mir versagt fast meine Stimme vor
Lust und ich höre seine gierigen Worte, die er mir ins Ohr flüstert. Mit ihm
jetzt in einen Fetischclub gehen, wo wir andere Frauen beobachten können, wie
sie mit ihren High Heels und Nylons durch den Raum stolzieren. Männer, die
sanft die Füße ihrer Begleiterinnen massieren und ihre prallen Schwänze an
ihren Strümpfen reiben. Das wäre jetzt aufregend. Ich kann nicht mehr
und muss meinen Nylonstrumpf fest auf meine Pussy drücken. Wild beginne ich
mich zu reiben. Kaum einmal hat mich ein Typ so scharf gemacht beim Telefonsex.
„Sag mir, ob es dich
anmacht, mich in Strümpfen und High Heels zu sehen…“
Mich reitet jetzt der
Teufel. Ich möchte das er mich scharf ran nimmt. Ich will sein Nylonluder sein.
Ich will das er vor mir steht mit offenem Hosenschlitz. Sein praller Schwanz ist
mit einem meiner Nylonstrümpfe abgebunden und seine feuerrote Eichel starrt
mich an. Langsam wichst er sich und seine prallen Eier werden durch meinen
schwarzen Strumpf perfekt nach vorne gedrückt, dass sie wie auf dem Präsentierteller
unter seinem Schwanz baumeln.
„Komm, zieh mir meine Strümpfe
an und dann stell dich neben mich und reib dir deine harte Latte…“
Er keucht und ich werde
geiler und geiler. Meine Gedanken überschlagen sich. Immer wieder schiebe ich
den Stoff meines Strumpfes in meine pochende Möse. Auch wenn das feine Nylons
eigentlich sehr zart ist, in meiner Möse richtet es ein verheerendes Brennen
an. Alles in mir kocht.
„Ich, ich vergehe vor
Lust, komm gib ihn mir. Reib dein Ding und spritz mich an.“
Ich bin so offen, so gierig.
Es gibt nur ihn und mich. Seine Stimme und meine Stimme und unseren gemeinsamen
Telefonsex. Unsere Geilheit.
„Oh ja, oh ja…“ Seine
Stimme ist verzerrt und als er es sagt komme ich auch in einen unglaublich
intensiven Orgasmus.