Oral
„Komm verwöhn meine Männlichkeit!“ Die
Stimme des Mannes macht mach wahnsinnig. Tief und leise
sind seine Worte und ich spüre in meinem Körper seit der
ersten Minute unseres Telefonats dieses unheimliche
Kribbeln, das meine Erregung überdeutlich ankündigt.
„Ich mag es, wenn eine Frau ihren Mund
talentiert einsetzen kann.“ Gerade seine Zurückhaltung ist
es, die mich anmacht.
Oral Sex war schon immer ein
Thema, das mich besonders erregt. Langsam meinen Mund über
die intimsten Stellen eines Mannes gleiten zu lassen.
Meine Zunge arbeitet sich langsam über seine samtige
Härte, die mir entgegen springt. Jedes kleine Zittern kann
ich unter meinen Zungenschlägen fühlen und jedem Äderchen
unter der Haut kann ich folgen, wobei ich eine kleine,
feuchte Spur auf seinem Zepter hinterlasse.
Geiler Oralverkehr ist etwas, was mich
immer wieder scharf macht. Wenn ein Mann meinen Kopf
packt, mir einen tiefen Kuss gibt und mich dann mit
sanfter Gewalt nach unten drückt. Unter seiner Hose spannt
sich ein aufregendes Stück Männlichkeit und ich spüre das
Beben, das durch das Fleisch geht, bei dem Gedanken, dass
ich seinen Schwanz gleich oral verwöhnen werde.
„Los steck dir endlich mein Ding in den
Mund.“ Der Telefonsex mit dem Typen macht mir wirklich
Spaß. Seine plastischen Worte machen mich an. Lustvoll
reibe ich meine Beine aneinander. Privat und intim rede
ich mit einem Fremden beim Telefonsex über meine
verborgenen Gelüste. Meine Lust am Oralverkehr macht ihm
Spaß.
„Und wenn du gut bist, dann werde ich
dir auch meine Zunge in deinen Lustgrotte stecken und dich
auslutschen.“ Seine Worte haben in diesem Moment nichts
Obszönes an sich, sondern sind vielmehr Lust pur. Reine
Lust am Oral Sex. Für mich gibt es kaum eine
Sexart, bei der man sich dem Partner so nahe fühlt.
„Langsam packe ich deinen Kopf und
schiebe ihn auf meinen Fleischstab. Du merkst wie hart er
ist. Ich habe Lust dir mein Ding tief in den Mund zu
stoßen. Immer wieder würde ich ihn in deinen Mund bohren…“
Er lässt seine Worte wirken, während ich auf meiner
Dachterrasse sitze und die Finger meiner freien Hand ein
wildes Stakkato unter meinem Bikinihöschen spielen.
„Weißt du, dass ich es mir gerne mache,
wenn ich vor einem Mann knie und ihn mit meinem Mund
befriedige. Irgendwie ist es, als würde mein Mund und
meine Muschi in diesem Momenten eine direkte Leitung
haben.“
Meine Worte klingen abgehackter als am
Anfang und er spürt sofort, was mit mir los ist. Als
Antwort bekomme ich ein leises, leicht überlegen wirkendes
Lachen von ihm. „Ja, meine Süße, ich werde dir deinen Mund
mit meiner Männlichkeit füllen.“ Ich keuche auf. „Las mich
deinen Schwanz spüren“, stöhne ich leise auf. Wie
unglaublich real sich der Telefonsex mit ihm auf meinen
Körper auswirkt.
Ich habe das Gefühl, ich spüre ihn
direkt über mir. Ich liege unter ihm und schaue auf seine
gespreizten Beine. Ich sehe seine harte Männlichkeit und
ich weiß, gleich wird er sich über mich beugen, sein Ding
in die Hand nehmen und es mir zwischen die Lippen pressen.
Langsam, Wort für Wort beschreibe ich
ihm, was ich gerade vor meinem inneren Auge sehe und wohin
mich die Lust, mit ihm Telefonsex zu machen, treibt.
„Wenn du wüsstest, wie hart er im Moment
in meiner Hand ist.“ Langsam spricht er, konzentriert und
doch merkt man mit jeder Silbe, wie dieser Mann an sich
selbst spielt. „Ist Oralverkehr das geilste beim Sex für
dich?“ Ich stelle meine Frage vorsichtig, um unsere
gemeinsame Geilheit nicht zu stören. Als Antwort höre ich
nur sein Aufstöhnen.
„Wie gerne würde ich mich jetzt von dir
bearbeiten lassen und würde gleichzeitig deinen Schoss mit
meiner Zunge bearbeiten. Langsam würde meine Zunge über
deine Lippen tänzeln und sie deine vorwitzige Lustknospe
vornehmen. Immer und immer wieder…“ Ich fasse es nicht,
der Typ mit dem ich Telefonsex habe stürzt mich in einen
unglaublich erregenden Lusttaumel. Ich habe meine Beine
jetzt fest zusammengepresst und meine Hand klemmt
dazwischen. Gierig bewegen sich meine Finger in dem
kleinen Gefängnis, das der Druck meiner Schenkel ausübt.
Fester und fester pressen meine Schenkel meine Hand in
ihrem Gefängnis ein, während ich mir vorstelle, seine
Männlichkeit bohrt sich mit berechnender Härte in meinen
Mund.
Ich will offen sein für ihn, ihn so tief
aufnehmen in meinem Mund wie es nur geht. Kein Millimeter
soll mehr sein zwischen seiner Haut und meinen Lippen.
„Ich liebe Oralsex…“ Seine Worte kommen abgehackt
und kurz, dann höre ich nur noch sein unbändiges Stöhnen.
Kurz berührt mein Daumen meine Lustknospe und ich komme
mit diesem völlig Fremden gleichzeitig zu einem
atemberaubenden Orgasmus. Atemlos versuche ich wieder zur
Ruhe zu kommen. „So gut war Telefonsex für mich noch nie“,
sagt er leise, wobei er nach Luft schnappt. „Für mich auch
nicht“, flüstere ich und ziehe langsam meine Finger aus
mir zurück.
|