Es gibt wenige Männer, die meinen Tick für rasierte Schwänze
verstehen. Viele die ich kenne, mögen es zwar, wenn man als Frau ein
rasiertes Kätzchen hat, aber selbst wollen sie ihren Urwald wuchern
lassen. Das ist für mich total abtörnend.
Natürlich habe ich mich heute Abend wieder vor meinen großen
Spiegel ins Schlafzimmer gesetzt. Mein Körper spürt noch das
Pulsieren des heißen Wassers auf meiner Haut. Stundenlang habe ich
geduscht und nun bin ich unglaublich warm und mein Körper ist in
einer aufregenden Stimmung. Langsam streichen meinen Finger über
meinen Körper hinab und berühren meine Schamlippen.
Da ist doch noch… Deutlich spüre ich den dünnen Flaum auf
meinem Hügel. Der muss natürlich weg. Ich will blank rasiert sein
diese Nacht. Ich lehne mich zurück an die Wand und strecke meine
Beine aus. Dann spreize ich sie langsam. Es soll ja genug Männer mit
einem Faible für rasierte Frauen geben. Wie oft höre ich es am
Telefon, wenn ich abends alleine bin und aus Langweile und Lust
Telefonsex mache.
Aber im realen Leben fragen meine Liebhaber dann oft: „Willst du
dir nicht einen kleinen Busch stehen lassen?“
Natürlich will ich das nicht. Es macht mich einfach viel schärfer,
meine kleine, süße Muschi zu sehen, die unschuldig zwischen meinen
blank rasierten Beinen hervorschaut. Und es gibt nichts Schöneres als
erotische Rasurspiele. Während ich mit einem fremden Mann telefoniere
und wir uns erzählen, was wir gerne miteinander machen würden, liege
ich auf meinem Bett. Ein kleines Handtuch liegt unter meinem Hintern
und ich habe meine Beine gespreizt. In der Hand halte ich einen
kleinen elektrischen Rasierapparat und das Stummen und Surren regt
mich an. Ich höre wie er die Stoppeln bearbeitet und so Stück für
Stück meines Hügels in einen butterweichen Babypopo verwandelt.
Manchmal hören wir uns beim Telefonsex gegenseitig dabei zu, wie der
Apparat über die Haut gleitet.
Manchmal, wenn ich meinen Hügel und meine Lippen lieber mit
Rasierschaum einreibe, höre ich das Keuchen des Mannes am anderen
Ende der Leitung. Wäre er doch nur da und würde vorsichtig meinen Hügel
vom Schaum befreien. Eine sanft geführte Klinge, die über meinen Hügel
streichelt. Härchen für Härchen entfernt, bis kein Stoppel mehr
steht. Dann wischt er mir den letzten Rest des Schaums weg und schon
gleiten seine Finger über meinen frisch rasierten Hügel. Vielleicht
nimmt er dann ja einen meiner Liebesstäbe und bohrt ihn sanft in
meine feuchten, gierigen Lippen. Immer weiter dehnt mich der Stab auf,
drückt mir meine Lippen auseinander und gleitet in meine enge,
feuchte Höhle. Wie aufregend es aussieht, wenn ich mich dabei im
Spiegel beobachten kann.
Meine rasierte Möse sieht aus, wie die eines jungen Mädchens und
wenn ich mir dann noch vorstelle, ein Mann beobachtet mich werde ich
total scharf. Sein Schwanz ragt aus der Hose und kein Härchen stört.
Ich bin bereit für ihn. Er kann eindringen. Rasierte Haut auf
rasierter Haut. Kein Härchen stört unsere Vereinigung. Säfte fließen
und Schweiß feuchtet unsere Körper an. Wie kann man nur auf
unrasierte Frauen stehen?
Meine Gedanken schweifen immer weiter ab. Meine Finger, die eben
noch über meine Möse geglitten sind, halten nun den Rasierapparat
und raspeln mit sanftem Druck die letzten Haare weg. Endlich ist alles
wieder blank rasiert. Wie oft ich beim Rasieren Telefonsex gemacht
habe. Ich bin ein rasiertes Girl und jeder soll wissen, wie reinlich
und ordentlich ich das immer mache.
Aber niemand ist da, ich bin wieder einmal einen Abend alleine.
Kein Mann kann jetzt meine perfekt gepflegte Möse sehen, die kleinen
rosigen Lippen, die sich leicht nach außen drücken und den Blick auf
meine rosige Enge freigeben. Kein Mann ist da, um mir meine
Feuchtigkeit, die sich zwischen meinen Beinen gebildet hat,
wegzulecken. Der mich verwöhnt, der mit mir die heißesten
Rasurspiele treibt.
Wie gerne würde ich jetzt ein hübsches Zepter in der Hand haben,
während sich meine andere Hand die kleinen Härchen an seinem Hoden
und an der Wurzel seines Zepters vornimmt. Ich schaue ihn den Spiegel
auf meinen rasierten Hügel und streiche mit den Fingern drüber.
Sehnsüchtig spiele ich mit der vorlauten Knospe, die sich zwischen
den Schamlippen hervordrängt. Wie schön sie aussieht. Rot und
kirschkerngroß reckt sie sich aus den rasierten Lippen meiner Möse
nach vorne und liegt einladend vor den Augen meiner imaginären
Betrachter.
Wäre doch nur ein Mann hier, der mit mir die Feinheiten meines Körpers
teilen kann. Der mich mit seiner Zunge verwöhnt und mit schnellen,
flatternden Zungenschläfen über meinen blank rasierten Hügel
streicht. Wäre doch bloß…
Das Telefon klingelt und in dem Moment, indem ich abnehme, weiß
ich genau. Ich bin unglaublich scharf auf heißen Telefonsex. Ich
schaue noch einmal auf meine Möse und gehe ans Telefon.
„Ja bitte?“ Die Stimme am anderen Ende ist leise.
„Was machst du gerade“, fragt er. „Ich habe mich gerade
rasiert und sehne mich nach einem Mann“, sage ich wahrheitsgemäß.
„Erzähl mir davon. Erzähl mir genau davon, was du gemacht
hast.“
Seine sanfte Stimme bringt mich zum Vibrieren und ich entspanne
mich. Langsam streichen meine Finger über meinen Hügel, um sich dann
zielstrebig in meiner rasierten Muschi zu versenken und
ich beginne zu erzählen.