Entspannt liege ich auf meinem Bett.
Ich habe mich in meinen Kissenberg eingehüllt und
schaue aus dem Fenster auf das herbstliche Nieselwetter.
Es ist einer dieser Tage, die man am liebsten im Bett
verbringt. Einer der Tage, die man am liebsten nicht
alleine im Bett verbringt. Aber ich bin alleine, alleine
mit meiner Lust.
Sehnsüchtig schaue ich auf das
Telefon. Wenn doch nur jemand anrufen würde. Liebevoll
streiche ich über den Hörer, als wäre es der harte,
lange Schwanz eines Mannes. Wie gerne würde ich jetzt
einen Kerl haben, der es mir besorgt. Und sei es nur,
das wir Telefonsex machen und ich mir dabei schön meine
Muschi reiben kann.
Meine Hand verlässt den Telefonhörer
und streicht über mein Hemdchen, das ich noch anhabe.
Flüchtig streiche ich über meine prallen Titten. Meine
Hand wechselt zwischen meinen vollen, weichen Brüsten,
gleitet über die Nippel, fasst in das pralle und doch
weiche Fleisch. Dann gleitet sie über meinen runden
Bauch und meine dicken Schenkel, denn wie du vielleicht
schon gemerkt hast, ich bin kein schlankes Mädchen.
Ich bin ein Girl mit runden Formen.
Eine feurige Rubensfrau mit einem drallen Arsch und
weichen Melonen Titten. So hat es mal einer meiner
Liebhaber gesagt. Meine Hand ist endlich zwischen den
Beinen gelandet und ich zwirbele an meiner Lustknospe.
Jetzt auf einem Mann reiten, während
meine üppigen Formen und meine riesigen Melonen hin und
her pendeln und während mein Arsch sich an seinen Hüften
reibt. Meine Finger bohren sich jetzt regelrecht in das
üppige Fleisch meiner Möse.
Ich bin nass, nass und bereit.
Da endlich klingt das Telefon. Eine
nette Stimme, damit wir es uns gegenseitig beim
Telefonsex machen können. Endlich ein Mann, der meine
runden Hüften und dicken Schenkel mag, der auf mollige
Girls steht. Ich nehme den Hörer und presse ihn an mein
Ohr.
„Hallo?“, frage ich zögerlich.
Ich höre fremden Atem. „Bist du da?“
Wieder taste ich mich vorsichtig
weiter vor, obwohl mein Körper nach geilen Worten
schreit.
‚Ich wichse vor dir und jage meinen
Samen auf deine Melonen.
Ich mag es, wenn Männer so etwas
sagen. Aber dieser Anrufer scheint schüchterner zu
sein.
„Bist du noch da?“
Endlich antwortet er mit einem zögerlichen
„Ja.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Endlich nicht mehr alleine. Eigentlich sollte ich ja was
anderes sagen, aber ich bin ehrlich.
„Bist du auch so alleine?“
Wieder seine zögernde Stimme. Seine
Stimme ist warm und höflich. Blut pulsiert in meinen
Adern. Ich spüre Lust und die Finger meiner freien Hand
flattern über meine aufgequollenen Schamlippen.
„Ich bin so alleine und sehne mich
nach Telefonsex“, sage ich und bohre meinen Finger in
meine Dose.
„Ja, ich will, dass wir es
treiben.“
Jetzt sprudelt es aus mir heraus.
„Weißt du ich bin eine wilde
Rubensfrau mit fettem Arsch und dicken, weichen Möpsen.
Du weißt doch, wie wild Rubensfrauen nach Sex sind.“
Er taut auf.
„Ja das weiß ich. Ich liebe heiße
Schnecken mit üppigen Rundungen, Mädchen mit drallen
Formen.“
Er macht eine Pause.
„Weißt du, dass ich gerade meine
freie Hand in der Muschi habe. Vier Finger habe ich in
mir.“
„Du geile Hure. Dir würde ich am
liebsten jetzt meinen harten Schwanz reinstecken in
deine Pussy und dabei massiere ich deine vollen
Monstertitten.“
Der Kerl geht ja plötzlich ran, aber
mir ist es recht. Ich bin so aufgereizt, mir ist alles
recht.
„Ja komm, mach es dir! Mach dir
deinen Schwengel hart, damit du mich ficken kannst. Ich
warte doch nur drauf, das du in mir in meine Dose
steckst.“
Ich werde geiler. Der Typ bringt mich
echt in Fahrt. Erst so zögernd, aber jetzt geht er ab.
„Ich habe ihn gerade in der Hand.
Ich wichse mir meinen Schwengel“, stöhnt er. „Oh
ja, reib ihn für mich. Schade, dass ich ihn nicht sehe
jetzt. Ich liebe es zuzusehen, wenn Männer sich
wichsen, bevor sie ihr Ding dann in meinen Mund oder
meine Möse stecken.“
Selten war ich so in Fahrt wie jetzt.
„Ja, du fette Hure. Ich habe Lust
auf dich, auf dein Fleisch, auf deine baumelnden Titten
und deinen prallen Arsch. Los mach deine dicken Schenkel
auseinander und zeig mir deine nasse Möse. Fingere dich
für mich, du üppige Sau.“
Wie derb er auf einmal ist, aber genau
das gefällt mir in diesem Moment. Manchmal liebe ich es
zärtlich und verspielt, aber diesmal macht mich derber
Telefonsex am meisten an.
„Mach dein Ding hart und versenk es
in mir. Ich bin so heiß drauf“, keuche ich und meine
Lust ist nicht gespielt. Ich höre sein exstatisches
Keuchen.
„Wie weit bist du?“, frage ich
atemlos.
„Schon weit“, antwortet er.
„Ich auch“, bringe ich gerade noch
zustande.
„Komm gib deiner dicken Schlampe
deinen Saft. Vögele sie beim Telefonsex durch. Ich
brauche das jetzt!“
Und das tut er! Seine Worte werden
direkter und derber. Und jedes einzelne Wort scheint wie
ein Nadelstrich direkt unter die Haut zu gehen. Ich
treibe dahin auf einer Welle der Lust und ich spüre
meinem Telefonsexpartner geht es ähnlich.
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