| Natürlich ist das vielleicht
nicht wirklich brav, aber wenn du es nicht
verstehen kannst, kann ich dir auch nicht
helfen. Und was ist eigentlich dabei. Nur weil
ich es liebe, am Telefon mit einem Mann zu
flirten, nur weil ich ganze Tage damit
verbringen kann, bei der Flirtline
anzurufen muss ich doch nicht verdorben sein.
Natürlich klar, prüde und verklemmte Spießer
werden jetzt bestimmt die Nase rümpfen, aber du
bist doch anders, oder?
Dich macht es doch ein wenig an, wenn du
weißt, dass ich es mit anderen Männern mache. Am
Telefon und auch sonst. Klar, obwohl ich einen
Mann habe, habe ich außereheliche Verhältnisse.
Spaß und Liebe kann man halt trennen, so sehe
ich das zumindest.
Und ich gebe zu, ein heißer Seitensprung oder
ein heißer OneNightStand können mein Blut ganz
schön in Wallung bringen. Oder einfach ein
kleiner BlowJob zwischendurch. Fremdgehen macht
mich richtig an. Es ist wie eine Sucht.
Telefonsex am Morgen bringt mich auf Touren.
Dann muss ich einfach los, mir einen Mann oder
eine Frau suchen, um heißen, tabulosen Sex zu
haben.
Jede neue Verabredung gibt meinem Leben einen
unheimlichen Kick. Telefonsex
Flirt und Livesex geben
mir das, was mein Körper braucht, das war mir
ein Mann alleine niemals geben kann. Das habe
ich schnell nach meiner Heirat gespürt.
Erst dachte ich ja, ich müsste meine Triebe
unterdrücken, aber warum eigentlich? Warum
sollte ich das machen? Ich bin eine verheiratete
Frau und liebe das Abenteuer. Das Abenteuer
immer neuer Umarmungen.
Die Zunge einer anderen Frau, die an meinen
Schamlippen knabbert und mich in den geilen
Wahnsinn treibt. Oder das Treffen mit einem
fremden Typen, der mich einfach mittags im Büro
besucht, wenn niemand da ist. Er kommt in mein
Zimmer und schließt die Tür. Dann grinst er mich
an. Na ja, er nicht gerade ein braver Kerl, aber
brave Kerle sind langweilig.
Schon den ganzen Tag habe ich an ihn gedacht.
Gestern haben wir unsere Verabredung bei der
Telefonline getroffen. Und nun ist er da.
Den ganzen Vormittag hatte ich schon einen
nassen Fleck in meinem Höschen.
Vorfreude halt.
Extra für ihn habe ich einen schwarzen
Satinstring angezogen und wenn er ihn mir
beiseite schiebt, wird er meinen kleinen,
blonden Busch sehen, unter dem sich meine
rasierte Möse einladend präsentiert.
„Setz dich auf den Schreibtisch und schieb
den Rock hoch.“
Seine Stimme ist so tief und geil, wie
gestern beim Telefonsex. Damit macht er mich
noch mehr an und so stehe ich auf und schiebe
langsam meinen Rock hoch, während er meine Beine
mustert.
Deutlich sehe ich an der Beule in seiner
Hose, dass ihm gefällt, was er sieht. Ich sitze
jetzt auf dem Schreibtisch und er blickt direkt
auf den schwarzen String zwischen meinen
Schenkeln. Ich sehe das Glänzen in seinen Augen
und ich spüre, gleich wird er über mich
herfallen.
Langsam kommt er näher, sein Blick ist auf
meine Möse geheftet und seine Hände holen seinen
Schwanz raus. Da ist nicht mehr viel Vorarbeit
gefragt. Hart und dick ragt er schon aus der
Hose. Ein verdammt geiles Teil. Nicht sehr lang,
aber unglaublich dick. Er steht jetzt vor mir,
seine rechte Hand packt an meinen String und
schiebt ihn beiseite.
„Du bist ja schon nass.“
Ja, das gefällt ihm. Seine Finger streifen
über meine Lippen und ich muss stöhnen. Dann
spielt er mit meiner Knospe und treibt meine
Geilheit höher.
„Nach hoffentlich kommt keiner“, sagt er
lachend, aber ich weiß, es würde ihm sicherlich
nichts ausmachen, wenn uns jetzt einer beim Sex
zusehen würde. Es würde ihn sicherlich nur noch
mehr antreiben. Seine Hände packen meine Hüften
und ziehen sie weiter zu sich heran. Dann spüre
ich plötzlich seine dicke Eichel, die sich
zwischen meine Beine schiebt und meine Lippen
angreift. Immer weiter schiebt er sie
auseinander und ich spüre die gezügelte Kraft
mir der er sein Tierchen in mich hineintreibt.
Gleich wird er mich hier auf dem Schreibtisch
mit seinem Ding festnageln. Er ist genau der
Typ, der so etwas kann. Mein Atem geht schneller
und ich schlinge meine Beine um seine Hüften, um
ihn noch näher an mich heranzuziehen.
Er blickt mich an und seine Augen verheißen
ein unglaubliches Abenteuer. Dann packt er
fester in meinen Hintern und beginnt plötzlich
mit einem unglaublich harten Rhythmus in mich
zustoßen. Sein Schwanz dehnt meine Möse weiter
und weiter. Ich kralle mich an der Tischkante
weg und lasse mich als Spielball seiner Gelüste
benutzen.
Meine Möse schmerzt und doch fühle ich mich
begehrt, geliebt, befriedigt, wie lange nicht
mehr. Dann endlich schiebt er mir sein Ding bis
zum Anschlag rein und hält inne. Ich spüre das
Zittern seiner bebenden Stange und er pumpt mir
seinen Samen in den Körper. Heftig kommt er und
in dem Moment komme ich auch.
Wie lange hatte ich nicht mehr so ein
intensives Gefühl. Ich versuche ihn weiterhin zu
umklammern, aber er zieht sein nasses Ding aus
mir raus und stopft es in seine Hose.
„Für heute ist genug, aber ich komme
irgendwann wieder.“
Atemlos begleitet ihn mein Blick aus dem
Zimmer. Als er schon lange weg ist, sitze ich
immer noch aufgeheizt auf meinem Schreibtisch.
Das Blut pocht in meinen Schamlippen und während
ich langsam unsere Säfte mit dem String
wegtupfe, weiß ich genau, heute Abend werde ich
wieder bei der Flirtline anrufen auf der
Suche nach einem neuen erotischen Abenteuer. |