Heftig presst er sich an mich! So viel
Leidenschaft habe ich lange nicht mehr von ihm erlebt.
Durch seine Anzughose spüre ich seinen steifen Schwanz,
der an meinen Hüften reibt. Warum ist er heute Morgen
nur so geil? Denkt er etwa an seine neue Kollegin?
Hübsch ist sie ja, wie ich letztens gesehen habe, als
wir sie mal in der Stadt trafen. Seine Zunge leckt über
meinen Hals und er knabbert an meinen Ohrläppchen,
während seine Hände unter meinen Pulli gleiten und sich
an meinen Brüsten vergreifen. Fest knetet er meine
kleinen Hügel und zwirbelt meine Nippel. Ich stöhne auf.
Ohh Geil diese Hausfrauen Sex.
Ich würde ihn jetzt so gerne ficken,
schießt es mir durch den Kopf. Aber natürlich geht das
nicht. Er muss ins Büro und nach seinem kleinen
Fingerspiel küsst er mich zum Abschied noch einmal auf
meinen Mund, greift sich seine Aktentasche und schon ist
er verschwunden. Und ich? Ich stehe hier mit
aufgerichteten Nippeln und feuchter Pussy. Er hat mich
geil gemacht und alleine gelassen. Schnell trete ich ans
Fenster und schaue ihm nach. Eilig läuft er zu seinem Auto
und wirft die Tasche auf den Beifahrersitz. Er hat gute
Laune, das sieht man ihm an. Ich sehe, wie er einem der
Backfische aus unserer Gegend nachschaut. Seine Augen
scheinen sich richtig an ihrem knackigen Hintern
festzusaugen.
Und was ist mit mir? Ich stehe hier am
Fenster, meine Möse pocht und ich sehne mich nach seinem
Schwanz. Das brave Eheweibchen bleibt zurück, während er
sich in der Firma mit seinen Sekretärinnen vergnügt. Und
mein Dasein ist das einer zurückgelassenen Hausfrau.
Unausgelastete Hausfrauen sind die
schlimmsten, schießt es mir durch den Kopf. Das hat mir
mal ein Typ zugeraunt, als er mich in einem Straßencafe
angemacht hat. Irgendwie hatte er ja recht, obwohl ich ihn
damals mit einem sehr unfreundlichen Kommentar eine
Breitseite gegeben habe. Aber eigentlich hat er verdammt
recht gehabt! Mein Mann fährt ab und ich sehe hier am
Fenster, scharf und aufgegeilt von seinen Fummeleien.
Langsam knöpfe ich meine Jeans auf und
schiebe vorsichtig meine rechte Hand zwischen meine Beine.
Unter meinem Höschen ist schon der Teufel los. Meine
rasierten Lippen haben sich aufgeplustert und sind feucht.
Zielstrebig finden meine Finger meine aufgegeilte Spalte
und reiben über die Lippen. Ich bin scharf auf ein
Sexabenteuer. Krampfhaft presse ich zwei Finger tief in
meine Dose und reibe meine Beine aneinander.
Mein Kopfkino legt los. Die Vorstellung,
dass jetzt irgendein Fremder mich, die schöne Hausfrau,
fickt macht mich an. Viele Männer finden junge, versaute
Hausfrauen scharf und genau das bin ich. Meine Pussy wird
immer feuchter und meine Finger arbeiten fester in meiner
Möse. Wäre doch jetzt irgendein Typ bei mir. Ich würde
nackt und geil vor ihm auf dem Bett liegen und mit meinen
Fingern meine Möse aufziehen, damit er einen guten Blick
in meinen heißen Topf hat.
Meine Hausfrauenpussy schreit nach ihm. Ich
will gefickt werden, ausgefüllt von einem heißen Schwanz,
gedehnt von einem kraftvollen Stab. Wie oft bin ich heiß,
wenn ich meine Hausarbeiten fertig habe. Als Hausfrau habe
ich ja nicht viel zu tun. Ich habe Zeit, unendlich viel
Zeit für mich und meine Begierden. Nur mangelt es mir an
Gelegenheiten, live mit fremden Kerlen zu bumsen. Bei uns
in der Gegend ist leider mit den Kerlen nicht viel los. Da
kann man nichts machen.
Meine Finger spielen immer noch in meinem
kleinen Töpfchen und ich spüre, lange dauert es nicht
mehr. Aber ich will noch nicht kommen. Schnell ziehe ich
meine Hand zurück und springe noch mal ins Bett. Hastig
strampele ich meine Hose ab. Mein Höschen ist schon ganz
feucht, das kann ich deutlich im Spiegel sehen.
Verdammt, warum besorgt es mir mein Mann
morgens nichts noch einmal richtig heftig, bevor er geht?
Telefonsex! Ich greife nach dem Telefonhörer. Was kann man
als vernachlässigte geile Hausfrau denn sonst tun?
Telefonsex ist für mich im Laufe der vergangenen Wochen
wie eine Droge geworden. Ich werde immer neugieriger,
Männer und ihre scharfen Fantasien kennen lernen. Das ist
so unglaublich aufregend.
Wenn ich den Hörer in der Hand halte und
eine fremde Stimme höre, rinnen kleine Lustschauer durch
meinen Körper. Schnell stellen sich meine Nippel auf und
ich spüre, wie sich mein Körper langsam anspannt. Ich bin
so bereit für heißen Sex. Telefonsex mit fremden Männern
macht mich unglaublich an.
Oft ist es schon so, das ich an
irgendwelche geilen Männerstimmen denke, wenn ich es mit
meinem Mann mache. Wenn er mir seinen kleinen, harten
Schwanz in die Möse bohrt, denke ich an die dreckigen
Sexfantasien der fremden Männer, mit denen ich Telefonsex
gemacht habe. Tja, so sind nämlich die versauten
Hausfrauen. Triebhaft und geil sind sie!
Und das geht nicht nur mir so. Auch meine
Freundinnen finden es manchmal unglaublich aufregend, mit
einem fremden Mann Telefonsex zu haben und sich von ihm
mit Worten heißmachen zu lassen. Ich schließe die Augen
und denke an den nächsten Mann, mit dem ich telefoniere.
Worauf er wohl abfährt? Was ihn wohl anmacht? Steht er ehr
auf eine brave Hausfrau, die sich sanft verführen lässt
oder will er lieber das Luder? Wie unglaublich spannend es
ist, wenn man es mit fremden Menschen am Telefon macht.
Erotisches Telefonieren kann so erregend sein.
Ich schließe die Augen und höre das leise
Klingeln des Telefons und noch bevor ich abnehmen, haben
sich meine Finger schon wieder auf den Weg zu meiner Pussy
gemacht.
|