„Machst du das öfter?“ Der Mann am
Telefon scheint plötzlich ganz schön wach zu werden.
„Was meinst du?“ Zu einfach will ich es ihm nicht
machen. „Na triffst du dich öfter mit fremden Typen ohne
sie zu kennen?“ Ich muss lächeln. Irgendwie scheint es
Männer anzumachen, wenn eine Frau hin und wieder
heimlich ein Erotikdate hat.
„Warum sollte ich es nicht machen? Mein
Mann ist selten zu Hause und ich bin eine Frau mit
Bedürfnissen…“ „Was für Bedürfnisse?“, fragt er leise.
„Bedürfnisse nach Sex, Erotik, heißen Affären…“ „Aber du
hast doch einen Mann.“ Entspannt lehne ich mich zurück und
meine Finger gleiten über meinen nackten Bauch und bohren
sich nacheinander in meinen Bauchnabel.
„Jede Frau hat Bedürfnisse und die
wenigsten Frauen können sie zu Hause ausleben. Darum
treffen wir beiden uns ja auch beim Telefonsex.“ „Ja, aber
Telefonsex und ein Sextreffen sind ja wohl
unterschiedliche Dinge.“ Ich muss lächeln.
„Aber warum denn, Süßer? Ich mag es
halt, wenn mir ein Mann zeigt, was er drauf hat.
Fremdgehen macht mich verdammt scharf. Weißt du, es ist
doch herrlich, sich einfach zu tabulosen Sexspielen zu
treffen. Jeder weiß, es wird eine flüchtige Begegnung ohne
Verpflichtungen und Stress. Man trifft sich, schaut sich
in die Augen, ein paar Scheine wechseln den Besitzer und
dann reißt man sich hemmungslos die Kleidung vom Leib…“
Ich rede nicht weiter, lasse das alles erst einmal bei ihm
sacken.
„Du machst es gegen Geld?“ Er scheint
etwas ungläubig. „Warum sollte ich nicht das Angenehme mit
dem Nützlichen verbinden? Taschengeldsex macht mich heiß“
„Du gehst auf den Strich? Bist eine richtige Hure?“ „Nein
ich bin ein geiler Amateur mit Spaß am Sex und
Seitensprung. Und doch, ja eigentlich bin ich eine
Hobbyhure, ein Callgirl, das sich heimlich zu
hemmungslosen Sexspielen trifft.“ Irgendwie ist mein
Partner beim Telefonsex plötzlich sprachlos.
Wie schade, denn eigentlich schreit mein
Körper danach, verwöhnt zu werden. Ich möchte einen Mann
spüren, der mich umarmt. Seine Hände wandern über meinen
Blazer und knöpfen ihn auf. Schon fallen ihm meine vollen
Brüste entgegen, denn ich habe nicht einmal einen BH unter
der Jacke an. Ich liebe es, wenn meine Nippel gereizt
werden und am Stoff entlang streichen. Der Typ, der hinter
mir steht, hat noch nicht entschieden, ob es ihm mehr Spaß
macht, wenn ich unterwürfig vor ihm knie oder doch ehr
dominant den Ton angebe. Das ist das schöne als Hobbyhure.
Immer wieder entstehen neue Situationen und man weiß nie,
in welche Rolle man als nächstes schlüpfen kann. Ich liebe
diese Wechelspielchen. Als brave Ehefrau gehe ich zu einem
Sextreffen mit einem unbekannten Mann. Er greift in seine
Hosentasche und schiebt mir ein paar Scheine in den
Ausschnitt. Er kauft mich, nimmt mich in Besitz, macht
mich zu seiner geilen Hobbyhure. Hobbyhuren
Sexkontakte haben auf manche Männer einen
unglaublichen Reiz, aber ich denke sie wissen gar nicht,
wie es uns Frauen dabei geht. Ich liebe guten Telefonsex,
aber als Hobbyhure privat kann ich noch viel mehr meine
geilen Sehnsüchte ausleben.
„Was machst du gerade?“ Er ist wieder da
und reißt mich aus meinen Träumen. „Ich liege auch meinem
Bett und spiele mit mir.“ „Wie, wie spielst du mit dir?“
„Ich habe gerade ein wenig an meinem Bauchnabel gespielt
und nun schiebe ich eine Hand zwischen meine Beine. Weißt
du, ich trage einen champagnerfarbenen String unter dem
meine kleine rasierte Pussy und der kleine dunkle Busch,
den ich darüber habe, ganz besonders gut zur Geltung
kommen…“ Ich lausche seinem regelmäßigen Atem und rede
weiter. „Mein Mann kann diese kleinen erotischen Zeichen
gar nicht mehr richtig deuten. Ihn interessiert es nicht
sonderlich, ob ich mich besonders hübsch gemacht habe für
ihn, meine Möse rasiert habe und meinen Busch
zurechtgestutzt habe. Für ihn ist Sex ein schneller,
heftiger Akt. Nicht das es mir nicht gefallen würden, wenn
er mich packt und mir sein Ding hart zwischen die Beine
stößt… Aber das ist eben nicht alles. Und darum bin ich
unter die privaten Hobbyhuren gegangen. Da finde ich die
Sexkontakte, die ich brauche.“
Mein Partner beim Telefonsex hört mir
neugierig zu. Ob er jemals schon bei Hobbyhuren war? Ich
beschließe, ihn einfach zu fragen. „Nein, war ich noch
nicht. Ich habe noch keine Frau für Sex bezahlt.“ „Warum
eigentlich nicht?“, kontere ich. „Für ein Pornoheft
bezahlst du doch auch oder für einen Pornofilm. Und wenn
du eine Frau bezahlst, hast du doch viel mehr… Du kannst
sie anfassen, an ihren Brüsten lutschen bis ihre Nippel
hart sind. Du kannst deine Finger in ihre Pussy stecken
und in ihr wühlen, bis du spürst, dass sie feucht wird.
Und dann...“ Endlich habe ich seine volle Aufmerksamkeit.
„Was dann?“, keucht er neugierig.
„Dann kannst du deinen Schwanz an ihrem
Körper reiben. Du kannst deine harte Latte an ihren
Hintern pressen und dabei ihre Brüste greifen. Du kannst
sie aufs Bett drücken und dich zwischen ihre Schenkel
knien.“ Ich höre, wie der Atem des Mannes am anderen Ende
der Leitung heftiger wird. „Weißt du, wenn ich mir
vorstelle, du würdest jetzt zwischen meinen Beinen knien
und deiner Hobbyhure deine harte Männlichkeit in ihre
kleine Pussy stecken, dann wird mir ganz anders.“ Ich höre
sein Keuchen und muss einfach zwei Finger in meine
Feuchtigkeit zwängen. Tief lasse ich sie in mich gleiten
und spüre das lustvolle Pochen meiner Höhle.
„Ich will dich, ich will dich“, stöhnt
der Mann in mein Ohr. „Werde meine geile Hobbyhure.“
Als er das sagt, krampft sich meine Möse zusammen und ich
komme in einem lang anhaltenden Orgasmus, denn das ich
auch so ein Märchen, das Männer sich erzählen. Wir
versaute Hobbyhuren haben nämlich verdammt viel Spaß
an heißen, erotischen Blinddates und Sexspielen. Die paar
Scheinchen sind doch nur für die neuen Schuhe, die wir so
gerne hätten.
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