„Du gehst deinem Typen fremd?“ Der Mann
am anderen Ende der Leitung des Telefons tut
etwas überrascht.
„Du betrügst deinen Mann und
treibst es mit fremden Männern?“
Warum soll ich ihn anlügen,
also sage ich ja. „Nicht nur das du heimlich
Telefonsex machst, du gehst auch noch zu
Sextreffen?“
Er scheint es nicht zu fassen
und doch weiß ich, eigentlich macht ihn die
Vorstellung geil, dass ich als Hobby Nutte
losgehe und mir meinen Spaß hole. Anonymer Sex,
das hat mich immer schon angemacht. Ich meine,
was hat mein Leben als Hausfrau schon viel zu
bieten. Mein Mann arbeitet viel und ich bin
fast immer alleine zu Hause.
„Erzähl mir davon!“, sagt er
plötzlich ganz aufmerksam. „Erzähl mir von
deinen Seitensprüngen. Stell dir vor, ich wäre
dein Mann und du erzählst mir, wie es ist als
Nutte. Oder bist du ehr ein Callgirl? Treibst du
es lieber in einem tollen Hotelbett, statt es
irgendwo auf dem Strich in einem Auto zu
machen?“
Er redet sich jetzt in Form.
Klar gefällt mir das am Telefonsex, dass man auf
den geilen Punkt kommt: Hemmungslos, tabulos,
ohne Schranken und Konventionen. Genau das mag
ich auch bei meinen Sexspielen mit unbekannten
Männern.
„Also erzähl schon!“
Langsam wird er ungeduldig.
„Entschuldige, ich war in
Gedanken.“
„In Gedanken woran?“ fragt er
sofort nach. „An ein heißes Date auf dem Strich.
Natürlich nicht auf dem richtigen Strich, denn
da würden sie für Hobbynutten wie mich nicht
viel übrig haben. Ich bin ja nur ein geiler
Amateur.“
Nach einer Pause mache ich
weiter: „Bevor ich losgehe, ziehe ich mir ein
heißes Outfit an und posiere vor dem Spiegel, ob
meine Formen auch perfekt zur Geltung kommen.“
Ich mache wieder eine kleine
Pause.
„Was ziehst du so an?“ Ich
spüre, er kommt jetzt in Fahrt. Ob er sich
vorstellt, seine eigene Frau würde auch so etwas
machen?
„Also meistens ziehe ich einen
dunklen Minirock an und eine weiße Bluse, die
etwas zu klein ist. Weißt du, ich bin schlank
und habe sehr lange Beine. Der Mini betont
perfekt meinen runden, kleinen Arsch und unter
der Bluse trage ich meist nur eine schwarze
Brusthebe. Dann können die Leute schön meine
vollen, festen Titten sehen und meine harten
Nippel. Natürlich trage ich Lederstiefel, weil
ich Stiefel so mag. Ich schminke mich sorgfältig
und stecke meine blonden Haare züchtig hoch.“
„Woher kennst du deine
Freier?“ Seine Stimme bebt ein bisschen. „Vom
Telefonflirt?“ „Manchmal auch hier vom
Telefonsex. Aber meist sprechen mich einfach
Männer auf der Straße an, wenn ich so durch die
Gegend stolziere. Natürlich stehe ich nicht rum
wie eine Nutte. Aber wenn ich mit meinen Outfit
in der Stadt unterwegs bin, schauen mir die
Männer nach.“
„Gefällt dir das, wenn man dir
nachschaut?“
„Es macht mich an, wenn sie
mich geil finden und wegen mir einen steifen
Schwanz bekommen“, bekenne ich ehrlich.
Und es ist wirklich so, es
macht mich wirklich an. „Wie kamst du zu
Taschengeldsex?“
Ich muss lächeln. Was für ein
süßes Wort.
„Es war vor einiger Zeit in
einer Bar. Ein Mann hat mich angesprochen und
gefragt, ob er mich vögeln kann. Dabei hat er
mir Geld auf den Tisch gelegt.“
„Einfach so direkt hat er
gefragt?“
Ich höre das Staunen aus
seinen Worten.
„Ja, einfach so direkt hat er
mich gefragt. Weißt du, Frauen mögen es manchmal
einfach direkt.“ Er lacht erleichtert und ich
setze fort: „Zumindest ich mag es direkt.
Jedenfalls fragte er mich und ich ging mit ihm
in ein Hotel. Es dauerte nicht lange und er
kniete zwischen meinen Beinen und schob mir
seine Zunge in die Möse. Verdammt, er konnte
wirklich gut lecken.“
„Du bist wirklich eine Hure“,
kommt es keuchend aus dem Hörer.
„Aber das mögt ihr Typen doch:
Brave Mädchen, die eigentlich Huren sind.“
Er keuchte wieder. „Ja, das
mögen wir. Erzähl mir mehr von deinen
Seitensprüngen! Geil mich auf!“
Er kommt in Fahrt und auch ich
lehne mich entspannt in meinem Sessel zurück,
strecke die Beine aus und streichele durch die
Nylonstrümpfe meine festen, schlanken Schenkel.
„Weißt du, ich liebe diese
gestohlenen Momente, wenn man mit einem
unbekannten Mann in ein Hotel geht. Mein Mann
sitzt im Büro und denkt an seine Zahlen und ich
klettere mit irgendeinem Mann die Treppe in
einem heruntergekommen Hotel hoch. Gleich wird
er mir die Bluse vom Leib reißen und meine
Brüste kneten. Ich reibe mich an ihm und spüre
seinen harten Schwanz. Dann hole ich ihn raus…“
Ich mache wieder eine Pause,
während meine Hand langsam unter das T-Shirt
gleitet und ich mit meinem Piercing spiele.
„Erzähl endlich weiter!“
„Weißt du“, setze ich fort,
„ich mag es, wenn ich das erste Mal den Schwanz
eines fremden Mannes in der Hand habe und an ihm
herunter gleite, um ihn in meinen Mund zu
nehmen. Weißt du, ich liebe es, Schwänze hart zu
blasen. Das macht mich unglaublich an. Wir
Hobbynutten machen es nämlich aus Spaß. Aus Spaß
an hemmungslosen Sextreffen.“
Meine Finger sind mittlerweile
unter meinem Rock verschwunden und streichen
über meine Klitoris, die sich hart und fest aus
ihrer Höhle hervorgewagt hat. Ich höre, wie der
Mann an meinen Lippen hängt und wage einen
Schuss ins Blaue.
„Vielleicht ist deine Frau ja
auch gerade bei einem fremden Mann, mit dem sie
einen Seitensprung macht. Vielleicht sind sie
gerade fertig und er schiebt ihr Taschengeld in
den Ausschnitt…“
„Ja vielleicht ist das so“,
sagt er leise. War ich zu forsch? Bin ich zu
weit gegangen? „Erzähl mir alles… Erzähl mir
alles, was dir so passiert.“ Entspannt lehne ich
mich zurück, streiche über meine Schamlippen und
erzähle von meinen Erlebnissen als Hobbynutte.
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