Ich bin Hobby Hure und stehe
dazu! Das sage ich gleich am Anfang, wenn ich mit einem
Typen Telefonsex mache. Ich finde er sollte von Anfang
an wissen, woran er ist. Das finde ich nur fair. Sex ist
für mich Spaß und Job zugleich. Klar, alle denken bei
uns überwiegt der Job, aber es gibt viele Huren, denen
Sex wirklich verdammt viel Spaß macht. Ich finde es
geil, es mit einem unbekannten Mann zu machen. Ich lerne
gerne Männer und ihre kleinen Sexschweinereien kennen.
Nach meiner Erfahrung, leben Typen ihre
erotischen Schweinereien am liebsten bei einer Hure aus,
denn sie wissen, hier hat man Verständnis für sie.
Huren Sex ist etwas Besonderes. Manche meiner Freier
fahren besonders darauf ab, es mit einer privaten Hure zu
machen und auch beim Telefonsex werden die Anrufer immer
ganz neugierig, wenn ich erzähle, dass ich eine Hure bin.
Ich könnte dann stundenlang von meinen Erlebnissen
erzählen und die Typen würden mir mit den Lippen am Ohr
hängen.
Klar, ich habe sehr viele Sexerlebnisse
der unterschiedlichsten Art. Und gerade diese Abwechslung
ist es, die mir besonders an meinem Hurendasein gefällt.
Mal ist es heißer, geiler, wilder Sex - tabulos und
hemmungslos, dann wieder sanfter und zärtlicher Sex mit
einem unerfahrenen jungen Kerl. Ich liebe Erotik und Sex.
Sex mit vielen Männern törnt mich unheimlich an.
Natürlich kann ich diesen Job nicht
lange machen. Irgendwann ist einmal Schluss, denn ich habe
keine Lust, irgendwo als ältliche Jungfer zu sitzen und
die jungen Mädchen nehmen mir meine Freier weg. Aber jetzt
mit Mitte Zwanzig bin ich in der Blüte meiner Jahre und
liebe Sex in allen Varianten.
„Du bist doch schwanzgeil.“ Das hat
schon mein erster Freund gesagt und damals war das nicht
als Kompliment gemeint. Gerade war ich von einer Party
wiedergekommen und hatte einen unglaublich attraktiven
Typen kennen gelernt. Den ganzen Abend baggerte er mit mir
und flirtete, was das Zeug hielt.
„Komm, gehen wir mal nach oben, wo wir
alleine sind“, meinte er irgendwann und presste sich an
mich. Deutlich spürte ich seinen Schwanz, der sich an
meinem Schenkel rieb. Aber ich hatte ja einen Freund und
ich war kaum alt genug zu wissen, das man Liebe und geilen
Sex gut trennen kann. Jedenfalls wollte ich nicht mit ihm
nach oben.
Da lächelte er mich plötzlich an und
griff in seine Hosentasche. Selbstsicher zog er ein Bündel
Geldscheine hervor. Dann nahm er einen verdammt großen
Schein, faltete ihn und schob ihn mir in meinen Hosenbund.
Ich fühlte das Geld auf meiner Haut. Und ich gebe zu, es
prickelte unglaublich erregend.
Das Gefühl, das der Typ so scharf auf
mich war, das er mir sogar Geld gab, machte mich irgendwie
an. Klar, ich hatte einen Freund, aber dieser Mann war so
ganz anders. Erfahren, reif und wissend, wie man mit einer
Frau umgehen musste. Meine Freundinnen hatten gesehen, das
er mir das Geld in die Jeans stecken und jeder war
gespannt auf meine Reaktion.
„Das Geld für zwei Stunden mit dir“,
sagte der Typ und packte mich mit sanfter Gewalt am Arm.
Natürlich hätte ich mich ohne Probleme losreißen können,
er hätte mir sicherlich nichts getan. Aber ich wollte
nicht. Also bin ich mitgegangen. Meine Freundinnen bekamen
den Mund nicht mehr zu, aber niemand hielt mich davon ab.
Draußen auf der Straße küsste er mich
sanft und wir fuhren zu ihm nach Hause. Er nahm mich mit
in seine Wohnung und presste mich an die Wand. Sein Mund
und seine Hände waren überall. Sanft streichelte er meine
Haut und ich spürte, wie der feuchte Fleck in meinem
Höschen immer größer wurde. Seine Hände streichelten meine
Brüste und er reizte mit hartnäckiger Kraft meine
Brustwarzen. Längst hatte ich die Augen geschlossen und
gab mich seinen Liebkosungen hin. Immer wieder reizte er
meine Nippel, um im nächsten Moment meine Brüste ganz in
die Hände zu nehmen.
„Du bist wie gemacht fürs Liebemachen,
eine kleine Sexgöttin, brav und verdorben zugleich.“
Seine Stimme schmeichelte mir und ich
fing Feuer. Wie Wachs konnte er mich formen mit seinen
Händen und als ich wenig später nackt auf seinem Bett lag,
tänzelte seine Zunge fordernd zwischen meinen Schamlippen
und er saugte an mir, als wollte er mich auffressen. Was
für ein verrückter Kerl und was für ein verrückter Sex.
Manchmal geht es mir heute beim
Telefonsex noch so, das ich bei manchen Gesprächen genau
dieses Prickeln spüre wie damals. Das passiert mir
besonders, wenn mich die Stimme und die Fantasien eines
Mannes besonders berühren.
Damals war ich unheimlich scharf. Ich
lag vor ihm und er vögelte mich mit seiner Zunge zum
Orgasmus. Nie hätte ich gedacht, dass ein Mann das mit
seiner Zunge fertig bringen könnte. Er schob mich etwas in
seinem Bett hoch und kniete sich zwischen meine Beine.
Langsam zog er den Schlitz seiner Hose auf und holte
seinen Schwanz raus. Ein hübsches kurzes Ding mit schöner
Dicke. Langsam rieb er sich und rollte dann ein Kondom
aus, bevor er seine pralle Eichel über meine Spalte
gleiten ließ. Er versenkte sich in mir und seine
gleichmäßigen Stöße machten mich bald schon total
verrückt.
„Zeig mir, wie du kommst“, stöhnte ich.
Und als er soweit war, zog er sich aus
meiner Feuchtigkeit zurück, riss sich das Kondom herunter
und spritzte seinen Saft auf meine Brüste. Dabei rieb er
kräftig meine Knospe und ich kam nochmals. Das war mein
erster Freier. Das erste Geld, das ich mir als Hure
verdiente. Du bist schwanzgeil! So wie das mein Freund zu
mir sagte, war es kein Kompliment. Das hatte ich sofort
verstanden. Aber er hat mich nicht verstanden. Das ganze
hatte nichts mit meinem Herzen zu tun, ehr mit meinem
Körper. Aber trotzdem, ich hatte ihn zu gut verstanden und
wir sahen uns nie wieder.
Und nun bin ich immer noch Hure, und
wenn ich mich nicht gerade mal mit Typen zum Liebesplausch
treffe, mache ich Telefonsex, um meinen Spaß zu haben.
Denn Sex macht mir unglaublich viel Spaß.
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