Entspannt werfe ich mich auf das Bett.
Endlich bin ich zu Hause. Eine harte Nacht liegt hinter
mir. Ich kicke meine High Heels weg und angele mir eine
Zigarette. Genüsslich inhaliere ich und schaue den
Rauchkringeln nach. Das war heute wieder ein Tag.
Irgendwie bin ich kaum zur Ruhe gekommen. Immer wieder
waren Freier da und mein Typ wurde verlangt. Es ist ja
schön, wenn man begehrt wird, aber wenn es zu viele
sind, bleibt doch ein wenig die Liebe am Job auf der
Strecke.
Wie sie jetzt sicherlich schon erahnt
haben, arbeite ich als Hobby Nutte in einem dieser
Rotlichtclubs. Eigentlich ist das der ideale Job für mich.
Ich liebe Sex und ich lerne gerne neue Menschen kennen.
Beides sind gute Voraussetzungen für meine Arbeit als
Hure. Außerdem kommt man viel herum. Ich war schon in
Clubs in Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und
Düsseldorf. Vielen meiner Kolleginnen gefällt dieses auf
Achse sein nicht besonders, mich macht es an.
Entspannt rauche ich und massiere meine
Füße ein wenig an der Decke des Bettes. Der Tag tropft an
mir ab, die Männer tropfen an mir ab. Obwohl, es wäre
schade, sie einfach wieder in der Versenkung verschwinden
zu lassen. Ich finde nämlich, als geile Nutte lernt
man viele interessante Menschen kennen. Klar wollen alle
etwas ganz spezielles, aber da ich auch darauf stehe, habe
ich nichts dagegen, es ihnen zu geben. Meine Zigarette
glimmt langsam weiter bis plötzlich das Telefon klingelt
und mich aus meinen Träumen reizt.
„Ja, bitte?“
„Hier ist Tom, störe ich dich grad? Hast
du schon geschlafen?“
Die Stimme am anderen Ende der Leitung
klingt jugendlich. Der Bengel wird sicherlich nicht weit
über Zwanzig sein. Was ruft der denn noch nachts bei beim
Telefonsex an? Ich muss vergessen haben, meine Leitung
weiterzuschalten. Nun habe ich ihn halt dran.
„Hast du schon geschlafen?“, fragt er
schuldbewusst.
„Nein, nein, kein Problem, ich bin
gerade rein und rauche noch eine.“
Auch wenn ich müde bin, warum soll ich
die Zicke spielen, die ich auch sonst nicht bin.
„Ich bin Tom aus Bayern.“ Ich lache.
„Bayern ist groß“, sage ich scherzend.
„Ich bin Annabelle, derzeit in Berlin.“
Er kichert jetzt auch.
„Kannst du nicht schlafen?“ Seine Stimme
ist neugierig.
„Doch, klar kann ich schlafen, ich bin
nur eben vom Job heimgekommen.“ Er fragt sofort nach.
„Was machst du denn?“ Warum soll ich ihn
anlügen, also sage ich was Sache ist.
„Du bist echt private Nutte?“ Das
letzte Wort hat er sehr vorsichtig ausgesprochen.
„Ja, die bin ich…“ Mal sehen wie er
reagiert.
„Cool, das finde ich cool.“
„Magst du Nutten?“
Er zögert etwas mit der Antwort, dann
platzt es aus ihm raus.
„Ich kenne keine… Aber ich glaube, ich
fände es cool, welche zu kennen.“ Also ich höre aus seiner
Stimme eine gewisse Sympathie für meinen Job.
„Was reizt dich an Nutten?“ Er druckst
rum, dann rückt er raus mit der Sprache.
„Also, ich glaube ich finde es cool,
dass sie so viel Sex haben.“ Daher weht der Wind, Tom ist
ein unausgelasteter Jungspund. Ich will schon
weiterfragen, als er fortsetzt.
„Du hast oft Sex, nicht wahr?“ Ich
bejahe es sofort.
„Ich meine nur mit Kunden oder auch
Privat?“
„Auch privat habe ich oft Sex, ist
natürlich etwas schwieriger, weil ich keinen festen Freund
habe.“ Er murmelt etwas vor sich hin, dann sagt er ein
unverbindliches ‚ja, verstehe’.
„Weißt du, die meisten Männer die ich
kennen lerne, kommen nicht mit meinem Job zurecht. Sie
meinen, wenn ich beruflich mit Männern ficke, würde es mir
privat keinen Spaß mehr machen. So bleibt mir oft nur
Telefonsex über, wenn mal wieder keiner da ist.“ Er
kichert.
„Telefonsex mag ich auch…“
„Streichelst du dich etwas für mich? Es
macht mich total an, wenn sich die Frau am anderen Ende
der Leitung streichelt.“ Ich bin aufgedreht und übermütig.
„Weil du dann nicht so ein schlechtes
Gewissen hast, weil du dir beim Telefonieren selbst einen
runterholst?“, frage ich frech. Es folgt eine kurze
Sendepause. Dann lacht er. Super, er hat Humor. Entspannt
kuschele ich mich in mein Lacken und streiche mit meinen
Fingern über meine Schamlippen. Meine Möse pocht
verlangend. Das geht mir oft nach dem Job so. Dann liege
ich da und meine kleine Zuckerschnute hat irgendwie noch
nicht geschnallt, dass niemand mehr da ist, der einmal
kurz reinhuschen will. Also streichele ich meinen kleinen
Hochofen dann immer noch mal schnell. Immerhin, meine
Muschi ist mein Kapital, also muss ich sie auch bei Laune
halten, sonst macht sie mir noch Scherereien. Und das will
doch niemand. Die Stimme des Jungen am Telefon macht mich
an. Leise sagt er mir was ich machen soll.
„Schieb ganz langsam deine Schamlippen
auseinander und streichele deine Lustknospe… Jetzt nimm
sie zwischen deine Fingerspitzen und roll sie etwas
zwischen deinen Fingern… Spreiz deine Beine etwas. Leg
dich so hin, als würdest du einen Mann erwarten, der sich
gleich zwischen deine Beine hockt… Schieb dir langsam
deinen Zeigefinger in die Pussy, aber vergiss nicht mit
dem Daumen deine Knospe zu reiben…“
Er törnt mich an. Mein Körper bebt
angeregt und ich spüre die Lust durch meine Schamlippen
pumpen. Feuchtigkeit sickert zwischen meine Beine. Ich
frage ihn nach seinem Aussehen. Jedes Detail soll er mir
sagen und dann nehme ich mir seinen Schwanz vor. Er soll
sehen, wie gut junge Sex Nutten im Bett und
am Telefon sind. Die Zeit verfliegt und wir werden immer
geiler. Gemeinsam treiben wir uns hoch und dann kommt
unser Orgasmus. Jeder lauscht auf das Stöhnen des anderen.
Danach tauchen wir ab und lassen unseren fast gemeinsamen
Orgasmus ausklingen.
Das war der perfekte Telefonsex und eine
sehr gute Entspannung für die Nacht.. Was für ein
gelungener Abschluss des Abends, hoffentlich ruft er mal
wieder an.
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