Ich habe schon einen ganz schön großen Babybauch, ich bin schwanger
und geil.
„In welchem Monat bist du?“
Der Mann am anderen Ende der Datingline findet es scheinbar sehr
erotisch, wenn eine Frau einen Babybauch hat und Milchtitten, wie mein
Freund immer wieder abwertend sagt.
„Im achten Monat“, flüstere ich.
„Wahnsinn… Hast du eigentlich immer noch Lust auf Sex?“,
fragt er mich.
Auf schwangeren Sex? „Viel mehr als sonst, wenn ich ehrlich bin. Nur mein Freund will
nicht mehr. Dabei könnte er mir so nett meinen Bauch streicheln und
meine Möse lecken.“ Ich bin geil und darum habe ich bei beim
Telefonflirt angerufen. Ich muss mit jemandem reden der schwangere
Frauen mag. Mein Typ hat mich geschwängert und nun wartet er darauf,
dass ich das Kind endlich bekomme, damit er mich wieder ficken
kann.
„Ich würde dir gerne deinen Bauch küssen. Ich würde ihn dir
gerne streicheln und dann an deinen Milchtitten nuckeln.“
Seine Worte machen mich an. Sie machen mich scharf, verdammt scharf
sogar. Dass es so etwas beim Telefonsex geben kann, hätte ich
eigentlich nicht gedacht. Aber er erwischt mich gerade an der
richtigen Stelle.
„Die Vorstellung, dass du an meinen Brüsten saugst ist
aufregend.“
Ich brauche meiner Stimme nicht einmal einen geilen Klang zu geben.
Ich bin geil. Ich will endlich wieder einen Mann!
„Weißt du, die Vorstellung eine schwangere Frau zu verwöhnen
ist scharf.“
Er redet nicht weiter.
„Hast du schon mal?“
„Nein“, kommt es enttäuscht von ihm und auch ich bin enttäuscht,
das ich hier alleine liege.
„Ich werde heiß“, sage ich ihm.
„Ich spiele jetzt etwas mit meiner Möse. Würdest du mir dabei
gerne zuschauen, wie meine Hand über meinen runden Bauch gleitet und
dann zwischen meinen Beinen verschwindet?“
Fast sofort antwortet er.
„Ja, das wäre geil. Das würde mich noch schärfer
machen.“
Er druckst etwas herum, dann rückt er mit der nächsten Frage
heraus.
„Meinst du, wir könnten noch Sex haben? Ich meine wo du doch
einen so runden Bauch hast.“
Sex haben! Natürlich könnte ich Sex haben.
„Ich stehe auf Analsex“, sage ich leise.
„Es so zu machen, wäre doch ideal. Analsex! Du hinter mir, dein
Schwanz gleitet sanft in meinen engen Hintern, während du deine Hände
um mich legst und mir meine vollen Euter massierst.“
„Es ist geil mit dir, ich stehe auch auf dirty talk“, sagt er
plötzlich. Klasse, wie der Mann seine Wünsche auf den Punkt bringen
kann.
„Los massier deinen Bauch für mich. Reib deine samtige, pralle
Haut und spiel dann ein wenig mit deinen vollen Titten.“
Plötzlich hat er den Tonfall geändert, ist bestimmender geworden.
Das gefällt mir und ich mache was er sagt. Meine Hand gleitet über
meine Haut und ich berühre die aufgerichteten Nippel meiner
Warzen.
„Du machst mich an“, seine Worte nehmen mir fast den Atem. Es
ist unglaublich geil.
„Ich mag schwangere Frauen. Ich würde dich unglaublich verwöhnen
wenn ich da wäre.“ Ich liebe nackte schwangere Frauen.
Er treibt mich weiter und ich spüre, wie meine Möse heftiger zu
pochen beginnt.
„Du würdest dich auf die Seite legen und ich lege mich hinter
dich. Dann reibe ich meinen Schwanz an deinem Hintern und spiele an
deinen Brüsten und an deiner Muschi. Mit den nassen Fingern von
deiner Muschi mache ich dein Hinterloch gängig… Würde dir das
gefallen?“
Verdammt, ich will ihn doch scharf machen, aber so wie der abgeht,
kann er bald mit mir machen, was er will.
„Ja, ich kann es mir vorstellen“, keuche ich hemmungslos.
„Komm fass dich an. Ich wichse mich gerade. Mach es dir auch…
Lass es uns zusammen machen!“, sage ich laut. Ich höre sein Stöhnen.
„Ich bin schon dabei!“
Seine Stimme ist unglaublich geladen.
„Fick mir in meinen Arsch und spiel mit meinen Titten. Mach es
mit einer Schwangeren geil!“
Ich weiß nicht wie es kommt, aber mein Blut kocht und ich bin
unglaublich scharf auf ihn. Ich höre sein Keuchen, dann nach einer
Weile wieder seine Stimme. „Und weißt du was ich dann
mache?“
„Was, was? Sag es mir!“
Ungeduldig spiele ich an meiner Pussy und taste mich an meinen
feuchten Schamlippen entlang. Er redet immer noch nicht.
„Sag mir, was du mit deinem schwangeren Weibchen machen würdest!“
Heftiger reibe ich mich und höre, wie sein Keuchen schneller
wird.
„Ich würde…“
Er macht noch mal eine Pause.
„Wenn ich dich ausgiebig gestoßen hätte, würde ich meinen
Schwanz aus deinem Hintern herausziehen, dich umdrehen und dir meinen
Samen über deinen Bauch und deine Milchtitten spritzen.“
Er sagt nichts mehr, keucht nicht einmal mehr. Aber es hat sowieso
gereicht, was er mir gesagt hat. Ich bin längst über den Punkt
hinaus, am dem ich noch zurückkehren könnte. Mein Blut pocht und ich
spüre die feuchte Lust, die aus meiner Möse spült.
„Ich habe eine Menge Samen für dich, Baby… Und gleich bekommst
du alles!“
Wieder stöhne ich und wir kommen beide. So etwas habe ich noch nie
erlebt beim Telefonsex.
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